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	<title>didaktik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/didaktik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "didaktik"</description>
	<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 00:04:24 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Lehre: Mit Zielvereinbarungen ins neue Semester]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/?p=822</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 11:16:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
<guid>http://thomaspleil.id.wordpress.com/2008/10/06/lehre-mit-zielvereinbarungen-ins-neue-semester/</guid>
<description><![CDATA[So, nun isses soweit: Wieder hat ein neues Semester begonnen. Für mich in neuer Rolle, da ich zum 1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>So, nun isses soweit: Wieder hat ein neues Semester begonnen. Für mich in neuer Rolle, da ich zum 1. September <a href="http://orchistower.clubvolt.de/">den netten Kollegen</a> als Leiter des Studiengangs Online-Journalismus ablösen durfte. Wie auch die anderen Kolleginnen und Kollegen habe ich mich in den vergangenen Wochen besonders mit der Konzeption unseres Bachelor-Studiengangs, der nächstes Jahr anlaufen soll, beschäftigt. Konkret ging es in den vergangenen Wochen um den Akkreditierungsantrag, der gut 150 Seiten dick geworden ist. Aus den Diskussionen, die wir in diesem Zusammenhang geführt haben, ist mir eine neue Idee für Lehrveranstaltungen gekommen: Zielvereinbarungen. Die will ich in diesem Semester einführen und zum Teil eines Lernportfolios machen.</p>
<p>Warum das Ganze? Besonders in Projektveranstaltungen, in denen die Studenten im Team eine praktische Aufgabe lösen sollen (bei mir heißt das "Lernagentur"), zeigen sich aus meiner Sicht immer wieder zwei Schwierigkeiten:</p>
<ul>
<li><strong>Teambildung:</strong> Innerhalb der Teams mit meist vier bis fünf Mitgliedern mangelt es gelegentlich an klaren Rollenverteilungen. Zwar wird meine Vorgabe "one face to the customer" befolgt und ein Teammitglied zum festen Ansprechpartner für unsere Autraggeber ernannt, doch die anderen Rollen wie Projektmanagement etc. werden gelegentlich nicht klar definiert. Das muss nicht schlimm sein, wenn das Team toll funktioniert; im schlimmsten Fall kann jedoch "keine Zuständigkeit" auch "keine Verantwortlichkeit" bedeuten. Das kann soweit gehen, dass sich ein Mitglied aus der Arbeitsgruppe herauszieht und sich kaum an der Projektarbeit beteilgt. Manchmal brechen solche Situationen für alle (auch den Dozenten) sichtbar als Konflikt auf, manchmal geht die Solidarität in einer Gruppe jedoch so weit, dass sie alles tut, um dieses Mitglied mitzutragen.</li>
<li><strong>Lernziele:</strong> Ein Projekt soll natürlich gewählt werden, weil es eine Herausforderung darstellt. Doch scheint es mir sinnvoll, konkret zu benennen, worin für den Einzelnen seine Herausforderung liegt. Dies geht aus meiner Sicht am besten, wenn man formuliert, was man für sich erreichen möchte, also welche Lernziele man mit einem Projekt verfolgt. Voraussetzung dafür: Man überlegt sich vorher, wo die individuellen Stärken und Schwächen liegen.</li>
</ul>
<p>Mein Grundgedanke ist, in solchen Projekten den Studenten viel Autonomie, aber auch Verantwortung für das eigene Lernen zu geben. Dazu erscheint es mir sinnvoll, ausreichend Verbindlichkeit herzustellen, damit jedem klar wird, was ihm die Arbeit in einem Projekt konkret bringen soll (außer Spaß und einer Referenz). Und ich möchte besonders die wenigen erreichen, die möglicherweise Gefahr laufen, sich die Projektarbeit etwas einfacher zu machen als die anderen.</p>
<p>Wie soll das Ganze funktionieren? Ich habe mir ein zweistufiges Verfahren ausgedacht:</p>
<ol>
<li><strong>Am Semesteranfang formuliert jeder Student eine Zielvereinbarung.</strong> Diese enthält eine kurze Einschätzung der eigenen Kompetenzen (Sach-, Fach- und organisatorische Kompetenzen) und die Formulierung dreier Lernziele, die in diesem Semester erreicht werden sollen. Außerdem soll niedergeschrieben werden, wie diese Ziele erreicht werden sollen. Beispiele wären die Übernahme von Projektmanagementaufgaben, der Kundenkontakt, das Erstellen einer Wettbewerbsanalyse etc.). Dies soll schließlich unterschrieben abgeben werden. Voraussetzung hierfür ist ein Diskussionsprozess in jeder Gruppe, in der die Maßnahmen der einzelnen Mitglieder koordiniert werden müssen.</li>
<li>Wie bisher <strong>erstellt jeder Studenten zum Ende des Projekts eine Dokumentation</strong>, die neben den Projektergebnissen (z.B. eine PR-Konzeption) auch eine Reflexion der eigenen Leistung beinhaltet. Im Gegensatz zu den bisherigen Reflexionen wird nun nicht nur überlegt, was wie gelaufen ist oder besser gemacht werden hätte können (das wird gelegentlich allzu wolkig, und auch mal abgekupfert), sondern es wird zusätzlich auf die Zielvereinbarung zurückgegriffen. Welche Ziele wurden erreicht? Welche nicht? Warum? etc.</li>
</ol>
<p>Das Ziel der Übung sollte also mehr als eine Projektdokumentation sein, sondern es geht hier um die Verantwortung der Studierenden für ihr Lernen. Damit stehen nicht mehr allein die Projektergebnisse im Vordergrund, sondern Lernfortschritte und deren Reflexion werden intensiver einbezogen. In der Fachdiskussion wird in diesem Zusammenhang oft von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstgesteuertes_Lernen">selbstgesteuertem Lernen</a> gesprochen.</p>
<p>Bei der Bewertung möchte ich die eigentlichen Projektergebnisse mit zwei Dritteln gewichten, Zielvereinbarung und Projektmappe mit einem Drittel. Meine Rolle sehe ich dabei als Coach, der das Erstellen der Zielvereinbarung begleitet und diese Rolle während der Projektarbeit zu den Sach-, Fach- und Organisationsfragen einnimmt und entsprechende Hilfestellungen gibt.</p>
<p>Nach meiner Einschätzung eignet sich ein solches Verfahren besonders gut für Projekte. Ob die Ausgestaltung sich wie hier beschrieben bewährt, ist natürlich sehr spannend für mich. Im künftigen Bachelor-Studiengang haben solche Lern- und Prüfungsformen jedenfalls als Option vorgesehen, so dass ich schon jetzt Erfarhrungen damit sammeln möchte.</p>
<p>Hinweise auf eigene Erfahrungen mit ähnlichen Konzepten oder Anregungen sind mir natürlich sehr willkommen.</p>
<p>Quellen und ähnliche Artikel:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.afh.uzh.ch/instrumente/dossiers/du_lernportfolio-1.pdf">Lernportfolio: Dossier der Uni Zürich (pdf)</a></li>
<li><a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2008/04/25/didaktik-lernen-durch-lehren/">Das Textdepot: Didaktik: Lernen durch Lehren</a></li>
<li><a href="http://thomaspleil.wordpress.com/2008/03/16/euroblog-2008-social-media-in-der-lehre/">Das Textdepot: Euroblog: Social Media in der Lehre</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ugerne 35-40]]></title>
<link>http://omskgym.wordpress.com/?p=27</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 15:56:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>omskgym</dc:creator>
<guid>http://omskgym.id.wordpress.com/2008/10/02/ugerne-35-40/</guid>
<description><![CDATA[STATUS. Pt. udgør mit usb-stik min log over de seneste uger. Der ligger en grad af rekonstruktion i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>STATUS. </strong>Pt. udgør mit usb-stik min log over de seneste uger. Der ligger en grad af rekonstruktion i de følgende posts på bloggen, hvor jeg både vil efterrationalisere og forsøge at skabe et supplerende overblik til uddannelsesplanen. I overskrifter ser ugerne således ud:</p>
<ul>
<li>Uge 35: Elevdag og lærerdag, observation, lærermøder</li>
<li>Uge 36: Observation i mine klasser</li>
<li>Uge 37: Gymnasie-IT introduktion, Billedkunst fagdidaktisk kursus</li>
<li>Uge 38: Undervisning i 1h bk, BK3 og 2z da (observation i BK1 og 1b da)</li>
<li>Uge 39: Undervisning i 1h bk, BK3 og 2z da (observation i BK1 og 1b da)</li>
<li>Uge 40: Undervisning i 1h bk, BK3 og 2z da (observation i BK1 og 1b da)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[e-TutorInnen Ausbildung an der Universität Hamburg]]></title>
<link>http://haukie.wordpress.com/?p=44</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 13:45:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>haukie</dc:creator>
<guid>http://haukie.id.wordpress.com/2008/10/01/e-tutorinnen-ausbildung-an-der-universitat-hamburg/</guid>
<description><![CDATA[Zur Zeit findet eine 3-tägige Ausbildung von einigen Studierenden zu e-TutorInnen statt, an der ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit findet eine <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2008/07/23/epush-arbeitsgruppe-etutoren/">3-tägige Ausbildung</a> von einigen Studierenden zu e-TutorInnen statt, an der ich auch teilnehme. Diese Initiative aus der <a href="http://www.epb.uni-hamburg.de/index.html">Fakultät für Erziehungswissenschaften, Psychologie und Bewegungswissenschaften</a> hat zum Ziel, e-learning Elemente in der universitären Lehre zu stärken und sinnvoll zu integrieren. Im Folgenden schreibe ich meine Notizen zum Verlauf und einige subjektive Anmerkungen.</p>
<p>Der erste Tag hatte den Schwerpunkt <strong>eDIDAKTIK: „Was man machen kann“ – Szenarien und Didaktik des eLearning</strong>. Nach einer Kennenlernphase beschäftigten wir uns mit e-Szenarien und dem damit verbundenen heterogenen Sprachgebrauch. Es wurden neben Anderem die Metaphern "didaktische Bühne" und "studentische Handlungsmomente" thematisiert. Dieser Zugang zur Auseinandersetzung mit bereits gelaufenen und möglichen zukünftigen universitären Veranstaltungen war mir neu, erinnerte aber auch teilweise an Software-Modellierung. Übertragen hieße dies für mich, die Usability der modellierten Veranstaltung(en) im Auge zu behalten und möglichst die relevanten Rahmenbedingungen zu erfassen und einzubetten. Zur "didaktischen Bühne" waren Begriffe wie Ort, Zeit, Rollenverteilung, Ziele, Methoden und Ausstattung zentral zur Beschreibung einer einzelnen Lernsequenz / Veranstaltung.</p>
<p>Bei der Analyse von Veranstaltungen nach didaktischen Maßstäben ist ein Grand der Qualitätsmessung die Betrachtung der studentischen Handlungsmomente. Gut finde ich hier den Blick auf die Studierenden in der Auseinandersetzung mit der Lehre, deren Lernprozess mit ihren Handlungen verbunden ist. Wenn nun eine Veranstaltung im wesentlichen daraus besteht, dass einem Vortrag zugehört wird, ist dies für sich gestellt meiner Erfahrung nach nicht annähernd so hilfreich wie ein gut abgestimmter, aufeinander aufbauender Einsatz von Methoden und Medien die sich an den Inhalten orientieren. Vielleicht ist dies auch eine Binsenweisheit, aber wird auch oft unterschätzt.</p>
<p>In der Konzipierung von Veranstaltungen mit einer Kombination von Präsenzzeiten und e-learning Einheiten haben wir in unserer Kleingruppe über einführende Veranstaltungen in der Erziehungswissenschaft gesprochen und wie diese alternativ aufgebaut sein könnten. Hier können Phasen, wie beispielsweise Gruppenarbeiten durch e-learning Methoden und Werkzeuge sinnvoll unterstützt werden. Zur Terminfindung eignet sich beispielsweise <a href="www.doodle.ch">www.doodle.ch</a> anstatt sich persönlich treffen zu müssen. Oder bei der dezentralen Arbeit an Projekten wie einem Referat lassen sich Stichpunkte sinnvoll online auf einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki">Wiki</a> zusammentragen, so dass zeitlicher und örtlicher Zugriff flexibilisiert wird. Mit entsprechender, auch physischer Begleitung ließen sich wechselnde Präsenzzeiten wie auch Onlinetermine für eine solche Veranstaltung vorstellen, die in dieser Form den Vorteil mit sich brächte, bei (maximal) gleichem Zeitaufwand für Studierende Inhalte kooperativ in individueller Lernumgebung zu entwickeln.</p>
<p>Bei allen Möglichkeiten gibt es allerdings auch Fallstricke zu benennen, wie den Arbeitsaufwand, die Beteiligten zu ermächtigen, die Technik kennenzulernen und die notwendige Begleitung zur Absicherung von Lernprozessen, in denen webbasiert gearbeitet wird.</p>
<p>Der zweite Tag wurde mit <strong>eTOOLS: „Wie man es macht“ – Umgehen mit Lernplattformen, Web 2.0, Hardware</strong> betitelt. Hier habe ich kaum Notizen, aber da es heute hauptsächlich um Techniken und Technik ging, wurde auch wenig inhaltlich kontrovers diskutiert.</p>
<p>Wir haben im <a href="http://mms.uni-hamburg.de/zentrale/">mms </a>eine Einführung in die allgemeine Funktion und die verschiedenen Realisierungen der interaktiven Tafeln bekommen und uns selbst ausprobiert. Hier war interessant, dass es auch möglich ist, eine kostengünstige Variante aus wii-Elementen selbst zu basteln (siehe Podcast von Johnny Lee)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/5s5EvhHy7eQ'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/5s5EvhHy7eQ&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<div id="handle_width_1391055">
<div id="inner_handle_width_1391055" class="handle_width">
<div>Diskussion zu Whiteboards im Plenum</p>
<ul>
<li>Schulungsbedarf bei Lehrenden -&#62; mms bietet Schulungen an (Alex)</li>
<li>Aufgabe der e-TutorInnen: Streuen, dass es Whiteboards gibt</li>
<li>Whiteboard - Marker sind möglich zu nutzen</li>
<li>Fokus und Stärke: Gruppenarbeit oder Präsentationen, Ergebnisse festhalten</li>
<li>Donnerstags offene Werkstatt von 10 bis 18 Uhr im mms</li>
<li>Möglichkeit der Unterstützung von mms: Auch eigene Workshop direkt zu Whiteboards sollen ausgebaut werden</li>
<li>Commsy und Whiteboard Schnittstelle bietet sich an</li>
<li>learning by doing ist beste Lernmethode</li>
<li>e-learning Büro stellt technische Unterstützung</li>
<li>Anwendung: Zusammentragen von Gruppenergebnissen</li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
<p>An der Universität Hamburg wird in der Fakultät für Erziehungswissenschaften häufig mit der Software <a href="http://www.commsy.net/">Commsy </a>gearbeitet, hier im Speziellen mit einem für die Universität aufgesetzten <a href="www.educommsy.uni-hamburg.de">EduCommsy</a>. Zum tiefergehenden Kennenlernen von Commsy haben wir heute mehrere kleine Aufgaben durchgespielt wie das Anlegen eines Raumes, die Nutzung von Vorlagen und Anpassung an verschiedene Bedürfnisse bei Veranstaltungen, wie das Zufügen von Chaträumen oder Wikis. Da wir im Weiteren auch das Erzeugen und Einbetten von Screenshots als Thema hatten, hier ein kleiner Screenshot zum Anpassen eines eigenen Commsy-Raumes ;-)</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://haukie.files.wordpress.com/2008/10/commsy.jpg"><img class="size-medium wp-image-53 aligncenter" title="commsy" src="http://haukie.wordpress.com/files/2008/10/commsy.jpg?w=300" alt="" width="300" height="208" /></a></p>
<p>Das Chatten und moderieren unter Commsy sowie Auseinandersetzen mit Möglichkeiten des Einsatzes war für mich neu und interessant. Um Commsy als Lernplattformen nicht als einzige Option stehen zu lassen, wurden auch noch weitere Konzepte dargestellt, die in der universitäre Lehre eine Rolle spielen (können). Wir haben die Funktionsweise von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS">RSS</a> besprochen und Feedreader-Empfehlungen (beide Kostenlos) bekommen:</p>
<ul>
<li><a title="www.netnewswire.com" href="http://www.netnewswire.com/" target="_blank">www.netnewswire.com</a> (Mac)</li>
<li><a title="www.feedreader.com" href="http://www.feedreader.com/" target="_blank">www.feedreader.com</a> (Win)</li>
</ul>
<p>Zum Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog">Blogs</a> wurde neben stundentischen Blogs aus unserem Seminar letztes Semester auch auf eine Plattform für Lehrende hingewiesen:<br />
<a title="www.blogs.epb.uni-hamburg.de" href="http://www.blogs.epb.uni-hamburg.de/" target="_blank">www.blogs.epb.uni-hamburg.de</a></p>
<p>Gegenübergestellt wurde dann das Konzept von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki">Wiki</a>-Software und zwei mögliche Realisierungen vorgestellt:<br />
<a title="www.wetpaint.com" href="http://www.wetpaint.com/" target="_blank">www.wetpaint.com</a><br />
<a title="www.pbwiki.com" href="http://www.pbwiki.com/" target="_blank">www.pbwiki.com</a></p>
<p>Zum Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast">Podcasts</a> hat uns Ralf Videopodcasts und Audiopodcasts vorgeführt, beispielsweise von <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts7626.html">tagesschau.de</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Bookmarks">Social bookmarking</a> beinhaltet unter anderem die Verschlagwortung und Vernetzung von Lesezeichen.<br />
Übliche Systeme sind:<a title="www.delicious.com" href="http://www.delicious.com/" target="_blank"> www.delicious.com</a> sowie <a title="www.mister-wong.de" href="http://www.mister-wong.de/" target="_blank">www.mister-wong.de</a></p>
<p>Zum Thema Internet und Datensicherung haben wir uns über <a title="www.archive.org" href="http://www.archive.org/" target="_blank">www.archive.org</a> unterhalten, wo eine Vielzahl von Seiten im Netz in verschiedenen zeitlichen Abständen hinterlegt sind.</p>
<p>Was ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web2.0</a> ? War eine Fragestellung, über die wir in der Gruppe diskutierten. Klassische Beispiele von interaktiven Funtionen wurden benannt, die ein "Mitmachweb" ermöglichen.</p>
<p>Am heutigen dritten Tag mit dem Thema <strong>eABK und Praxisvorbereitung: „Worauf zu achten ist“</strong> wurden uns neben organisatorischen Hinweisen zu unseren e-Tutor Tätigkeiten weitere interessante Aspekte dargestellt, beispielsweise die Verwendung von Templates im Bereich <a href="http://www.epb.uni-hamburg.de/ABK.htm">ABK </a>(Allgemeine Berufsqualifizierende Kompetenzen)  in Commsy-Räumen, die neben der Einbettung von Medien auch interaktive (Selbst)Tests ermöglichen.</p>
<p>Soweit bis heute...</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Präsentieren über das Netz und im Netz]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/?p=1126</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 06:30:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>jplie</dc:creator>
<guid>http://fobikom.id.wordpress.com/2008/09/30/prasentieren-uber-das-netz-und-im-netz/</guid>
<description><![CDATA[Vor zehn Tagen behandelten wir Slideshare als Quelle für die Suche nach Beispielpräsentationen und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fobikom.wordpress.com/2008/09/20/quellen-fur-inhalte-i-prasentationen-bei-slideshare/">Vor zehn Tagen</a> behandelten wir <a title="slideshare" href="http://www.slideshare.net/">Slideshare</a> als Quelle für die Suche nach Beispielpräsentationen und -inhalten. Man sollte in diesem Zusammenhang betonen, dass die Suche im Datenfundus noch nicht einmal der vordringliche Sinn dieses Dienstes ist, sondern eher die Möglichkeit, die abgelegten Dinge über das Netz und im Netz zu nutzen. Was will das heißen? Schauen wir uns doch eine in Slideshare eingefügte Präsentation näher an:</p>
<p><a href="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/09/slideshare1.png"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1203" title="slideshare1" src="http://fobikom.wordpress.com/files/2008/09/slideshare1.png?w=128" alt="" width="128" height="85" /></a></p>
<p>Wenn ich auf das Leinwand-Symbol drücke, dann springt die Präsentation in den Vollbildmodus und kann dann auf dem ganzen Bildschirm abgespielt werden. Wenn ich also anderswo einen Vortrag habe oder einen Kurs in einem anderen Raum als sonst, ist das Gefrickele mit USB-Sticks (kennen Sie das: Sie stecken den Stick ein und suchen dann unter x Laufwerken, wo der Stick dranhängt. Wenn er dann noch down ist, kriegen Sie die Krise und die Kursteilnehmer/innen ein Schauspiel erster Klasse!) nicht mehr notwendig, wenn der Computer am Netz hängt. Man legt die Präsentation auf Slideshare oder einen vergleichbaren Dienst (<a href="http://show.zoho.com/">Zoho Show</a> oder <a href="http://www.thinkfree.com/">Thinkfree</a> beispielsweise), dann können sie sie von dort aus zeigen. Natürlich müssen Sie vorher ausprobieren, ob die Spezialeffekte gehen oder nicht und ob dies notwendig ist oder nicht. Und: Sicherungen anlegen in Form von Dateiablage bei 1-2 anderen Diensten (beispielsweise GoogleDocs).</p>
<p>Die andere Option, das Einbetten eines Codes in eine Webseite, ein CMS, ein Weblog oder ein Wiki ist auch sehr schön: So können Sie Ihre Präsentationen von der Schulung beispielsweise weiternutzen, indem Sie sie ins Skript, ins Protokoll, in die Anleitung einbinden und Nutzer sie dort selbst ansehen können, ganz analog zu den Videos, die mittlerweile auch fast überall einzubinden sind. Wenn das Modewort Win-Win-Situation nicht zu abgedroschen ist: Sie haben dadurch die Möglichkeit, Ihre Arbeit noch einmal einzusetzen und anzubieten (in der wirtschaftswissenschaftlichen Terminologie wird das übrigens als "Grenznutzen" bezeichnet), ohne dass Sie mehr investieren müssen als ein wenig Copy &#38; Paste, die Nutzer/innen können losgelöst von Zeit und Ort (eben außerhalb Ihres Kurses) die Inhalte zur Kenntnis nehmen. Natürlich fehlt da etwas: Die Situation, die Person, die Stimme. Aber wenn Sie unbedingt wollen, können Sie noch eine Tondatei (neudeutsch "Podcast" genannt) daneben integrieren. Oder einen Video drehen ... Aber das ist dann eine andere Geschichte.</p>
<p>Ich hoffe, Sie haben behalten:</p>
<ol>
<li>man kann Präsentationen auch über das Netz präsentieren und</li>
<li>man kann Präsentationen in Webseiten integrieren und sie so noch einmal ganz anders nutzen (lassen)!</li>
</ol>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lehrer müssen Selbstversuche machen]]></title>
<link>http://lernenheute.wordpress.com/?p=346</link>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 14:23:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>pruwer</dc:creator>
<guid>http://lernenheute.id.wordpress.com/2008/09/28/lehrer-mussen-selbstversuche-machen/</guid>
<description><![CDATA[Die Bücher und DVDs meiner Lieblingslehrerin brauchen fast einen Meter Platz in meinen Regalen. Das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lernenheute.files.wordpress.com/2008/09/birkenbihl.jpg"><img class="size-full wp-image-347 alignright" style="margin:2px;" title="birkenbihl" src="http://lernenheute.wordpress.com/files/2008/09/birkenbihl.jpg" alt="" width="312" height="336" /></a>Die Bücher und DVDs meiner Lieblingslehrerin brauchen fast einen Meter Platz in meinen Regalen. Das ist fünf- bis zehnmal soviel wie bei allen anderen. Wenn ich dann noch die Buchtipps dieser Frau dazuzähle, dann werden es fast zwei Meter. Damit ist diese Frau die meistgelesene Autorin bei mir. Sie ist auch dafür verantwortlich, dass mein Unterricht so ist, wie er ist. Gestern durfte ich diese Autorin zuhause besuchen. Also: Feiertag.</p>
<p>Gestern war ich bei Vera F. Birkenbihl. Zusammen mit einem Dutzend weiterer interessierter Lehrer holten wir uns eine mächtige Portion Motivation und etliche Unterrichts-Strategien für die nächsten paar Monate. Diese Treffen werden auf DVD aufgezeichnet und sind bei <a href="http://www.twinevents.de/index.php?id=165" target="_blank">TwinEvents.de</a> erhältlich.</p>
<p>Einge Sätze, Begriffe und Gedanken bleiben bei Treffen mit Gleichgesinnten immer hängen und schwirren einige Tage im Kopf herum. Einige davon sind</p>
<ul>
<li><span style="color:#000000;">"<strong>Lehrer müssen mehr Selbstversuche machen</strong>".</span> Wie ist das, etwas zu lernen, das völlig neu ist? Also eine Fremdsprache von Grund auf, eine Sportart wie z. B. Jonglieren, Malen, Stricken, ... Einerseits geht es darum, mal wieder zu erleben, wie das ist, wenn man etwas nicht gut kann und dann besser wird. Andererseits geht es darum, durch Selbstversuche auszuloten, was einem als Schüler wirklich weiterbringt. Ist es das Ausarbeiten von Arbeitsblättern, die Angst vor einer mündlichen Prüfung, das zigfache Wiederholen oder das Kreieren eines Podcasts, einer Geschichte oder eines Rollenspieles zum Lernstoff?</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>"Je weniger wir eingreifen, desto besser kann der Mensch lernen."</strong> Im Einsteigerbereich ist es erwiesen, dass Kritik sich negativ auf das Lernen auswirkt. Welcher Schüler kann hier nicht etliche Beispiele aus dem Englisch-Unterricht geben?? Bei Fortgeschrittenen oder Profis können wir schon mal sagen: "Das spricht man xyz aus." Oder: "Deine Rückhand müsste x, y oder z sein." Hintergrund: Wir sollten die Schüler lernen lassen und sie dabei nicht stören. Wir stören mit gutgemeinten Tipps. Wohlgemerkt: Es geht hier insgesamt um das Lernen von Handlungen, wie z. B. Klavierspielen, Origami-Falten, Sprechen oder auch Jonglieren. Der Lerner sollte möglichst lange unbewusst lernen, indem er dem Bereich ausgesetzt wird. Ich habe hier noch das Bild vor Augen, wie zwei ältere Nachbarskinder meiner Tochter viele, viele, viiiiele gutgemeinte Tipps gaben, als sie das Fahrradfahren lernen wollte. Gelernt hat sie es erst, als keiner mehr zusah und keiner mehr, mich eingeschlossen, Tipps gab.Wenn sich der Lerner dem Lernstoff aussetzt, dann bildet er Regeln, die er unbewusst ständig überprüft, korrigert und anpasst. Birkenbihl nennt das "Abstrahieren". Das macht der Mensch schon ewig, das lernte er vor 10.000 Jahren in der Savanne, bei der Interaktion mit anderen Menschen, deshalb sind wir dort wo wir heute sind. Je mehr der Lehrer den Schüler gängelt, korrigiert und kritisiert, desto schwieriger wird dieser Prozess. Gleichzeitig wird die lerngünstige Dopamindusche im Gehirn unterbrochen. Lernen wird mühsam, wird zur Qual, der Lehrer zum unliebsamen Zellengenossen. Schule von gestern.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kontigenz:</strong> Lassen wir den Schülern Wahlfreiheit. Sie müssen Aufgaben lösen? Gut, aber 7 beliebige aus einem Pool von 10. Sie können eine Aufgabe auf diese oder jene Weise lösen. Ellen Langer, deren Leben gerade im Film <a href="http://talentdevelop.com/articles/HYTTSOYL.html" target="_blank">"Counter Clockwise"</a> verfilmt <span style="text-decoration:line-through;">wurde</span> wird, hat herausgefunden, dass <a href="http://lernenderzukunft.blogspot.com/2008/09/bewusstsein-und-vertrauen.html" target="_blank">Leute in Altersheimen</a> gesünder sind, wenn ihnen  nur ein kleines bißchen Wahlfreiheit zugestanden wurde. Lassen wir unseren Schülern genug Kontingenz? Oder arbeiten wir hart daran, sie zu beschränken? Was wollen wir? <strong>Starke Lerner oder pseudo-starke Lehrer?</strong> Dürfen sie ihre Aufgaben mal selber oder gegenseitig korrigieren. Können Sie auch mal ein Blatt im Querformat beschriften, wenn wir es selbst im Hochformat beschreiben? Dürfen Sie auch mal mit der Aufgabe 4 beginnen, wenn alle anderen mit der Aufgabe 1 anfangen? Oder wirft uns das aus dem wohlvorbereiteten, frontalen Unterrichtskonzept, aus dem Zeitplan oder macht unsere zu erreichenden Feinziele zunichte? (Ähm. Fällt mir jetzt erst auf, hätte beinahe "Feindziele" geschrieben...)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>100 Tätigkeiten</strong>: Ja, wir haben gestern auch eine Hausübung bekommen. 100 Tätigkeiten aufschreiben, die unseren Kindern im Leben helfen, weiterzukommen. Diese Liste zeigen wir dann Schülern, denn es gilt: "<strong>Jeder Schüler kann irgend etwas besonders gut.</strong>" Eigentlich hatte ich gedacht, dass ich von meine Unterrichtsidee zum Thema "Talente" schon hier geschrieben habe, aber ich fand nur den Eintrag "<a href="http://lernenheute.wordpress.com/2007/06/17/talente-fordern-in-der-klasse/" target="_blank">Talente fördern in der Klasse</a>" vom vorigen Jahr. Darum in aller Kürze: Zu Schulbeginn lasse ich den Schülern entweder anonym oder gemeinsam auf einem A3-Blatt ihre Talente aufschreiben. Zuerst gehört geklärt, was ein Talent ist, also z. B. Gedichte schreiben, Kochen, Haare oder Videos schneiden, LAN-Partys ausrichten, Blumen pflanzen usw. Danach versuche ich, einige dieser Talente im Unterricht einzubauen. Aufruf an alle Leser: Helft Ihr uns bei den 100 Tätigkeiten? Wäre nett. Kommentar ist da unten.</li>
</ul>
<p><strong>Veranstaltungshinweis:</strong> Am 10. Oktober kommt Vera F. Birkenbihl nach Linz in Oberösterreich. <a href="http://birkenbihl-akademie.net/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=49&#38;Itemid=59" target="_blank">Eintrittskarten sind hier</a> noch zu haben. Vielleicht sehen wir uns. Ich freu mich schon.</p>
<p>Nachtrag zu den Büchermetern zu Beginn des Beitrags:</p>
<p>Zugegeben: Isaac Asimov und Terry Pratchett kommen auch auf einen Meter, aber Bücher dieser beiden lese ich genau einmal und benutze sie nicht als Unterrichtsgrundlage.)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ny bog: Digitale medier og didaktisk design - brug, erfaringer og forskning]]></title>
<link>http://mikalasklumme.wordpress.com/?p=125</link>
<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 19:29:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mikala Hansbøl</dc:creator>
<guid>http://mikalasklumme.id.wordpress.com/2008/09/23/ny-bog-digitale-medier-og-didaktisk-design-brug-erfaringer-og-forskning/</guid>
<description><![CDATA[Tre af mine kollegaer (Lars Birch Andreasen, Bente Meyer og Pernille Rattleff) fra Forskningsprogram]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tre af mine kollegaer (<a title="Birch Andreasen" href="http://www.dpu.dk/om/lba/" target="_blank">Lars Birch Andreasen</a>, <a title="Meyer" href="http://www.dpu.dk/site.aspx?p=5290&#38;init=bm" target="_blank">Bente Meyer</a> og <a title="Rattleff" href="http://www.dpu.dk/site.aspx?p=5290&#38;init=rattleff&#38;lang=da" target="_blank">Pernille Rattleff</a>) fra <a title="MITL" href="http://www.dpu.dk/site.aspx?p=265" target="_blank">Forskningsprogrammet Medier og IT i Læringsperspektiv </a>(Danmarks Pædagogiske Universitetsskole ved Aarhus Universitet) har redigeret en ny antologi "Digitale medier og didaktisk design - brug, erfaringer og forskning", som netop er udkommet på Danmarks Pædagogiske Universitetsforlag.</p>
<p>"Digitale medier såsom computere og internettet er i dag i stigende grad helt centrale for undervisning og læring på alle niveauer i uddannelsessystemet. Også i hverdagslivet finder der læring sted, når vi bruger medierne til at kommunikere, lege og søge information med. De digitale medier stiller nye krav til vores tekniske og sociale kompetencer og til tilrettelæggelsen af undervisning. Det gælder eksempelvis indretningen af de fysiske rum, forholdet mellem underviser og lærende, samt det æstetiske design af brugerflader og undervisningsmateriale.</p>
<p>I denne antologi fremlægger og diskuterer en række forskere deres konkrete erfaringer med og overvejelser over didaktisk design og brugen af digitale medier i forskellige undervisnings- og læringskontekster fra grundskole til universitetsniveau.</p>
<p>Bogens tre dele behandler spørgsmål om:<br />
Børn og unges brug af digitale medier<br />
Sprog, matematik og billeder i it-didaktisk design<br />
It-didaktisk design i videregående uddannelser.</p>
<p>Bogen henvender sig til undervisere, studerende, forskere og andre som har interesse i de digitale mediers potentialer og i design og organisering af lærings- og undervisningsforløb med brug af digitale medier." (Kilde: <a href="http://www.dpu.dk/site.aspx?p=12010">http://www.dpu.dk/site.aspx?p=12010</a> - her kan indledning og uddrag af bogen også læses).</p>
<p>Bogen er dedikeret til forskningsprogramleder og professor <a title="Holm Sørensen" href="http://www.dpu.dk/site.aspx?p=5290&#38;init=birgitte" target="_blank">Birgitte Holm Sørensen</a>, som i øvrigt netop er kommet med sit bud på næste fase i relation til it i skolen. Se evt. forskningsprogrammets blog: <a href="http://blogs.dpu.dk/itmedier/">http://blogs.dpu.dk/itmedier/</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einführung in die Sozialarbeit IV/V: Methodik]]></title>
<link>http://neusozialarbeit.wordpress.com/?p=161</link>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 23:47:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>ebmeierjochen</dc:creator>
<guid>http://neusozialarbeit.id.wordpress.com/2008/09/22/einfuhrung-in-die-sozialarbeit-ivv-methodik/</guid>
<description><![CDATA[
 
 
  
Der Titel dieser Einleitungsübung war ursprünglich: &#8220;Von der Fürsorge zur Dienstlei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/09/horsaal2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-169" title="Auditorium maximum" src="http://neusozialarbeit.wordpress.com/files/2008/09/horsaal2.jpg" alt="" width="460" height="345" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:"Trebuchet MS"; 	panose-1:2 11 6 3 2 2 2 2 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} p.MsoHeader, li.MsoHeader, div.MsoHeader 	{margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	tab-stops:center 8.0cm right 16.0cm; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} p 	{mso-margin-top-alt:auto; 	margin-right:0cm; 	mso-margin-bottom-alt:auto; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} --> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--> <!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} --> <!--[endif]--></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Der Titel dieser Einleitungsübung war ursprünglich: <span style="color:#008080;"><em>"Von der Fürsorge zur Dienstleistung"</em></span>, und erzählt werden sollte die Geschichte der Sozialarbeit; es sollte berichtet werden von ihrem sogenannten "Paradigmenwechsel". Allerdings dachten wir dabei nicht an jemanden, der Ihnen einen akademischen Vortrag hält; denn dem hätten Sie glauben können oder auch nicht. Sondern wir wollten jemanden erzählen lassen - jemand, der persönlich glaubwürdig ist, weil er selber dabei war. - Davon gibt es allerdings nicht allzuviele, und es ist uns jedenfalls nicht gelungen, beizeiten einen von den drei oder vier für heute zu verpflichten. <span style="color:#008080;"><em></em></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;"><span style="color:#008080;"><em>[stelle statt dessen </em>C. Wolfgang Müllers<em> Buch vor : "Wie Helfen zum Beruf wurde", 2 Bde., Beltz-Verlg. 1988ff] </em></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Durch diese praktische Schwierigkeit sind wir auf ein systematisches, oder methodisches Problem aufmerksam geworden, das wir ansonsten vielleicht übersehen hätten: die "historische </span><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Methode" ist gar nicht so didaktisch, wie man immer glaubt! Sie ist anschaulich, aber unter Umständen gerade dadurch irreführend! Denn von der Geschichte einer Sache kann nur der berichten, der schon weiß, <span style="color:#008080;"><em>was</em></span> das überhaupt für eine Sache ist. Also <span style="color:#008080;"><em>welche</em></span> Geschichte er da erzählt. <span style="color:#008080;"><em>Wessen</em></span> Geschichte... Die Besonderheit unseres Fachs ist es aber gerade, dass... höchst umstritten ist, wo es <span style="color:#008080;"><em>anfängt</em></span> und wo es <span style="color:#008080;"><em>aufhört</em></span>. Umstritten, <span style="color:#008080;"><em>worin</em></span> es überhaupt besteht.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Die Einführung in einen Kurs wie diesen muss mit der Frage beginnen: Was ist Sozialarbeit überhaupt?</span><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/09/hogarth_-_studenten_bei_der_vorlesung_1736.jpg"><img class="size-medium wp-image-170 alignright" title="Studenten bei der Vorlesung,1736" src="http://neusozialarbeit.wordpress.com/files/2008/09/hogarth_-_studenten_bei_der_vorlesung_1736.jpg?w=249" alt="" width="199" height="240" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Und ich denke, wenn wir den Kurs gemeinsam zu einem Erfolg machen können, dann wird dieser Erfolg aus der Einsicht bestehen, daß die Antwort... in der Frage selbst liegt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Was Sozialarbeit ist, wird dadurch definiert, dass sie betrieben wird.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Das klingt paradox, ist es aber nicht. Es ist nur eben so, daß Sozialarbeit eine schlechterdings praktische Disziplin ist. Das festzustellen, macht übrigens ein bisschen auch die "Tendenz" dieses unseres Kurses aus, und ist <span style="color:#008080;"><em>nicht</em></span> 'selbstverständlich'. Die "Lehr"-Methode muß dem Charakter des Fachs entsprechen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Wir wollen darum diesen Kurs vorrangig in Form eines gemeinsamen Gesprächs, in Form von Colloquien durchführen, in denen Begriffe aus der Konfrontation der Gesichtspunkte entstehen können, statt dass die Begriffe fix und fertig vom Dozenten mitgeteilt werden.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Das wird Ihnen bekannt vorkommen, denn das hört man heute überall. Es ist nämlich zunächst einmal nur ein didaktischer Kunstgriff. Die Erfahrung lehrt ja, daß im sog. "Frontalunterricht" die Aufmerksamkeit nie ganz gefesselt wird und immer wieder mal abschweift - und mitunter ganz zerstreut wird. Das Gespräch, in das alle Anwesenden abwechselnd </span><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/09/vorlesung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-168" title="Frontalunterricht" src="http://neusozialarbeit.wordpress.com/files/2008/09/vorlesung.jpg?w=300" alt="" width="300" height="294" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">einbezogen werden, hält einfach das Interesse länger wach. Es ist, kurz gesagt, ein Mittel gegen die Langeweile. In einem streng theo- retischen Fach - Mathemathik z. B. - wäre der kollo- quiale Stil ein bloßer Trick des Lehrers. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Aber wir haben es ja mit Sozialarbeit zu tun, und die ist, wie gesagt, eine praktische Disziplin. Da kommt es gar nicht so sehr darauf an, positives Wissen anzuschatzen, als vielmehr darauf, Problemlagen zu erkennen und zu verstehen. Dazu sind selbstverständlich allgemeine</span><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/09/analyse-lupe.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-174" title="Begriffe finden" src="http://neusozialarbeit.wordpress.com/files/2008/09/analyse-lupe.jpg?w=300" alt="" width="210" height="190" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;"> Begriffe brauchbar: denn sie sind die Prüfsteine,</span><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;"> an denen Sie eine konkrete Situation analysieren ("erken- nen") und beurteilen ("ver- stehen") können. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Doch das Analysieren und das Beurteilen werden Sie stets selber machen müssen, das nimmt Ihnen der Begriff ja nicht ab! </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Was der Begriff <span style="color:#008080;"><em>taugt</em></span> - wozu er <span style="color:#008080;"><em>tüchtig</em></span> ist -, hängt immer davon ab, welchen <span style="color:#008080;"><em>Gebrauch</em></span> Sie davon machen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Es kommt in unserm Fach also nicht so sehr auf die theoretische ("objektive") Wahrheit der Begriffe an, sondern auf ihre operationelle, "praktische" Brauchbarkeit. Die Begriffe sind in unserer Disziplin lediglich Werkzeuge, "Denk-Zeuge", und als solche sollte man sie zweckmäßigerweise aus dem Gebrauch selbst entstehen lassen. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Daher der methodische Grundsatz</span><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/09/menzel-tafelrunde-sanssouci1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-177" title="Adolf Menzel, Tafelrunde in Sanssouci" src="http://neusozialarbeit.wordpress.com/files/2008/09/menzel-tafelrunde-sanssouci1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="217" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;"> unseres Kurses: die Begriffe aus dem gesprächsweisen Gebrauch selbst hervorbringen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Dabei ist es dann immer wieder nütz lich, sich berichten zu lassen, wie und unter welchen Umständen die Begriffe, die es auch in der Sozialarbeit ja schon gibt, seinerzeit einmal entstanden sind: das ist der "historische" Teil des Kurses; oder sich berichten zu lassen, was Begriffe, die wir aus andern Fächern übernommen haben, in ihrem Herkunftsgebiet "eigentlich" bedeuten. Die Sternstunden unseres kritischen Ansatzes sind dann immer die, wenn es uns gelungen ist, wiedermal einer jener heimlichen Selbstverständlichkeiten auf die Schliche zu kommen, die unsern Beruf für das seelische Gleichgewicht so gefährlich machen...</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;">Das wäre nach meinem Verständnis die Aufgabe der Dozenten. Die Teilnehmer, also Sie, sollten sich dabei aber bewußt sein, daß das nicht die leichtere, sondern die schwerere Aufgabe für einen Referenten ist! Zuhaus ein wasserdichtes Referat niederschreiben, unter Zuhilfenahme gedruckter Bücher, dazu braucht man schlimmstenfalls nichts als Fleiß. Ein Rundgespräch zu einem Ergebnis führen, das ist viel schwerer. Es geht überhaupt nur, wenn der Dozent sich auf die aktive Teilnahme der Hörer verlassen kann.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;"><span style="color:black;">Das war meine dritte Vorbemerkung.</span></span></p>
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<p><span style="color:#008080;"><strong><em><span style="font-family:&#34;">V. Übung</span></em></strong></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;">Und hier soll nun - nicht gleich eine Diskussion, sondern erst einmal eine Übung anschließen, nämlich eine Übung in - der Kritik! </span></p>
<p><span style="font-family:&#34;">Aber nicht so, daß der eine den andern kritisiert, sondern so, dass wir uns mal ansehen, wie die Wörter so gebraucht werden - und ihren Gebrauch dann vergleichen und abwägen.&#60;</span></p>
<p><span style="font-family:&#34;">Ich sagte eingangs, mich hätte von Anfang an gegen die "theoretische" Seite der Sozialarbeit der undeutliche und willkürliche Wortgebrauch eingenommen. Es sollte mich wundern, wenn es der einen oder dem andern unter Ihnen nicht ebenso ginge.</span></p>
<p><span style="font-family:&#34;">Denken Sie nur mal an den Gebrauch der Ausdrücke "Sozialarbeit" und "Sozialpädagogik":</span></p>
<p><span style="font-family:&#34;">Bedeuten beide dasselbe - mehr oder weniger? </span></p>
<p><span style="font-family:&#34;">- sind sie gleich=gültig?</span></p>
<p><span style="font-family:&#34;">- ist der einige richtig ("passend"), der andere falsch ("unpassend")?</span></p>
<p><span style="font-family:&#34;">- </span><span style="font-family:&#34;">ist der eine "hauptsächlich" (Oberbegriff ), der andere "nebensächlich" ( Unterbegriff ) ?</span></p>
<p><span style="font-family:&#34;">Diejenigen unter Ihnen, die es wurmt, dass sie den wahren Sinn dieser Wörter "immer noch nicht begriffen haben", kann ich trösten: Das liegt daran, dass er tatsächlich umstritten ist.</span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><em><span>{ Übungen :</span></em></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><em><span>V<span style="color:#008080;">erteilung von Frage A </span></span></em></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><em><span>10 Minuten zur Ausfüllung des Fragebogens.</span></em></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><em><span><span style="color:#008080;">Einsammeln, direkt anschließend: Verteilung von Frage B</span>&#60;</span></em></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><em><span><span style="color:#008080;">5-10 Minuten zum Ausfüllen</span>.</span></em></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><em><span>Auswertung von Frage A.; anschließend</span></em></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><em><span><span style="color:#008080;">Auswertung von Frage B</span> </span></em></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><em><span>zusammen eine Dreiviertelstunde ?! </span></em></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><em><span>Anschließend mündlich:}</span></em></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><em><span style="color:#990000;"> </span><strong>Frage:</strong> Welche Tätigkeiten/Einrichtungen der Sozialarbeit sind uns "historisch" bekannt? </em></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><em>bzw.: was von dem, was uns historisch bekannt ist, könnten wir aus heutiger Sicht als "Sozialarbeit" bezeichnen?</em></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><em><span>Sammeln an der Tafel...</span></em></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;"><span style="color:#008080;"><em><span>ca. 30 Minuten}</span></em></span><span style="color:#990000;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:&#34;"> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Case study: Videolektioner]]></title>
<link>http://framtidsskolan.wordpress.com/?p=20</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 21:17:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jesper</dc:creator>
<guid>http://framtidsskolan.id.wordpress.com/2008/09/09/case-study-videolektioner/</guid>
<description><![CDATA[I våras samtalade jag med en orolig mamma till en elev som har ganska grav dyslexi. Hans problem va]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:left;">I våras samtalade jag med en orolig mamma till en elev som har ganska grav dyslexi. Hans problem var som med många andra dyslektiker, att han behöve både få se och höra för att lära sig bäst. Jag funderade länge på hur jag skulle kunna hjälpa honom att studera inför ett grammatikprov. Och så kom jag på en idé. Det visade sig dock vara både tidskrävande och roligt att göra, men resultatet blev att eleven klarade provet med endast något litet slarvfel. Hans föräldrar var helt euforiska och exalterade, vilket är en rolig feedback att få. Idén har kanske redan gjorts tidigare, men hur som helst så är det ändå ett tillvägagångssätt som jag tror på. Och faktum är att jag funderar på att kanske göra någonting stort av det.</p>
<p style="text-align:center;">
<p>Teknik:</p>
<p>Efter att ha funderat ut formen på lektionen, visste jag vad jag ville. Dels skulle eleven, Pelle, behöva kunna få tillgång till undervisning överallt och hela tiden och dels skulle det bara både ljud och bild, helst på samma gång. Jag använde mig av ett program som heter <a href="http://camstudio.org/">CamStudio</a>, som är ett gratisprogram för att spela in det som sker på skärmen. Det spelar även in ljud, vilket gjorde att jag kunde både skriva och jobba på skärmen, samtidigt som jag pratade. För att publicera lektionen valde jag en strömmande videotjänst, <a href="http://kyte.tv">Kyte.tv</a>. Man laddar helt enkelt upp sin film och sen kan man dela med sig av den till vem man vill. Förutom detta gjorde jag även instuderingsuppgifter och en skriftlig genomgång av lektionen. För Niklas del innebar det att han kunde sitta 15 minuter varje kväll och se samma lektion under en vecka.</p>
<p>För att se sidan som jag skapade åt Niklas, med video och presentation, <a href="http://videolektioner.wordpress.com/">klicka HÄR</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Det handlar om att inte vara rädd]]></title>
<link>http://framtidsskolan.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 16:32:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jesper</dc:creator>
<guid>http://framtidsskolan.id.wordpress.com/2008/09/09/det-handlar-om-att-inte-vara-radd/</guid>
<description><![CDATA[För en del kan teknik kännas som någonting svårt och komlicerat. Ibland avstår vi hellre än at]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>För en del kan teknik kännas som någonting svårt och komlicerat. Ibland avstår vi hellre än att ens försöka. Vi erinrar oss alla de gånger vi stått och fifflat med de snart stenåldersdaterade overheadaparaterna och försökt få fram en skarp bild på duken. Eller när vi i panik bröjar knappa runt bland fjärrkontrollerna och istället för att spola, kommer vi åt REC-knappen och så spelar vi över delar AV-centralens surt förvärvade VHS-band. Och eleverna, de skrattar och tycker att vi är pinsamma.</p>
<p>Men det behöver inte vara så svårt. Tekniken finns redan och du behöver alltså inte skapa ett nytt hjul. Många av de verktyg som finns på webben idag är faktiskt mer eller mindre gratis och finns det ju egentligen ingen ursäkt för att inte prova. Visst krävs det en viss nivå av kunnande, men kan inte du finns det med all säkerhet en kollega eller elev, som är beredd att hjälpa dig.</p>
<p>Jag ser många vitsar med att digitalisera undervisningen. Dels är internet en guldgruva vad gäller material och information, men det handlar kanske mer om att föra ut klassrummet i en sfär där dagens elever känner sig hemma. De är där från tidig morgon när de logga in på MSN för att stämma av vad kompisen ska ha för tröja till plugget, från att de kommer hem och postar sina bilder och kommentarer på Playahead. Idén med att digitalisera undervisningen är att anpassa den för ett modern samhälle och utnyttja den teknik som finns. Att det kan vara skrämmande kan jag förstå, men sådana är vi, människan, allt som är nytt och främmande blir vi också gärna lite rädda för.</p>
<p>På den här bloggen kommer jag att skriva om mina tankar och idéer jag har runt en digitaliserad undervisning. Jag kommer ge tips och idéer på utmärkta tjänster och sidor att utforska. Det enda som krävs av dig som pedagog eller intresserad, är att du tar dig lite tid och framförallt, att du vill och är nyfiken.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Didaktik des e-Learning]]></title>
<link>http://imtmgoesmuc.wordpress.com/?p=97</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 09:11:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>michaelprilla</dc:creator>
<guid>http://imtmgoesmuc.id.wordpress.com/2008/09/09/didaktik-des-e-learning/</guid>
<description><![CDATA[Inga Saatz: Von der Didaktik zur Technik - Softwarebasierte Unterstützung des Lehrenden im e-Learni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inga Saatz: Von der Didaktik zur Technik - Softwarebasierte Unterstützung des Lehrenden im e-Learning.</strong></p>
<p>Die Referentin stellt einen Ansatz vor, mit dem man durch so genannte Präferenzvorlagen ein didaktisches Szenario für e-learning vorselektieren und im weiteren Verlauf anpassen kann. Diese Vorlagen schließen Angaben zu Gruppengröße, Zeitdauer, räumliche/zeiltiche Verteilung und Medienkompetenz (Lehrende und Lernende ?) ein. Dazu können noch didaktische Präferenzen angegeben werden (welche Methode, welche Art der Lehrveranstaltung möchte man durchführen?). Im Prinzip sind Präferenzvorlagen also konfigurierbare Blueprints für Lehrveranstaltungen.  Das mag den Lehrenden unterstützen. Welchen Nutzen die Lernenden davon haben ist noch nicht klar.</p>
<p>Die Unterstützung des Lehrenden scheint dann aus den Vorlagen durch technische Hilfsmittel realisiert zu sein, bspw. vorgefertigte Eingabefelder für bestimmte Aufgaben oder Audio-/Videokonferenzen, die eingebunden werden können. Dahinter können dann auch Muster des eLearnings verwendet werden. Abhängig von der Rolle eines Lehrenden/Lernenden können auch unterschiedliche Abstufungen der Anpassbarkeit verwendet werden: Ein Neuling kann vorgefertigte Templates verwenden, ein erfahrender Nutzer diese auch anpassen.</p>
<p>Insgesamt ist das ein interessanter Ansatz, Technik auch gezielt in Lehr-/Lernprozessen einsetzen zu können, indem man Ziele und Charakteristika einer Lehrveranstaltung angibt. Die Arbeit scheint aber noch am Beginn zu sein, so dass wenig über die Benutzbarkeit oder die Realisierung zu sehen ist - es handelt such also momentan noch um ein Konzept.</p>
<p><strong>Inga Saatz: Nebenläufigkeit der Modellierung und Ausführung von diaktischen Prozessen</strong></p>
<p>Frau Saatz hat offenbar Spaß am Vortragen gefunden und hält daher ihren direkten Nachfolgevortrag direkt mit. Das erspart ihr zwei verschiedene Sessions, ist aber für den Zuhörer nicht unbedingt ideal. Wie auch immer, diesmal gehts um Modellierung.</p>
<p>Modelliert werden diaktische Prozesse, also die Abfolge von Aufgaben, die Lehrende und Lernende ausführen. Dabei werden auch Ausführungsprozesse betrachtet, also die Instanz eines diaktischen Prozesses, die dann technisch unterstützt wird. Im Prinzip sind das Übertragungen aus der Geschäftsprozessmodellierung in den Lehr-/Lernbereich. Das zeigen auch die Probleme, die sie aufzeigt: Zu Beginn einer Veranstaltung kann man nicht immer alle Details eines durchzuführenden Prozesses kennen, es ergeben sich auch weitere Änderungsbedarfe. Der Prozess muss daher zwischendurch angepasst werden, man braucht also während der Ausführung eine "durchgängige Modellierung". Soweit sind das Dinge, die aus WfM ähnlich bekannt sind.</p>
<p>Ich frage mich die ganze Zeit, ob die bei einer maschinellen Ausführbarkeit modellierter Prozesse notwendige Formalisierung der Prozessmodelle ein sinnvolles Ziel für Lehr-/Lernprozesse sein kann. Und wo der besondere Aspekt des eLearnings ist, der die hier beschriebene Modellierung von GPM oder verwandten Ansätzen abhebt. Eine Antwort auf diese Fragen bleibt der Vortrag schuldig, stattdessen wird Deadlock-Handling diskutiert. Naja, schade. Referentenwechsel.</p>
<p><strong>Andreas Harrer et al.: Learnflow Mining</strong></p>
<p>Hier geht es darum, mit Modellen Lernen zu begleiten oder zu strukturieren. Insbesonders wird die Frage gestellt, ob bspw. Lehrern eine formale Notation zur Prozessmodellierung zugemutet werden kann. Der Titel des Vortrags lässt darauf schliessen, dass dies in der Erzeugung von Modellen nicht der Fall ist.</p>
<p>Der Ansatz basiert auf bekannten Workflow-Methoden und versucht zu erörtern, ob in der relativ jungen lehrebezogenen Modellierung (Stichwort: Educational Modeling Language) die Prinzipien des WfM übernommen werden können.</p>
<p>Als Unterschied zu Ansätzen der GPM wird hier gesehen, dass am Ende eines Geschäftsprozesses ein Ziel in Form einer Leistung oder eines Produkts steht und dieses Ziel beim Lernen entweder nicht formalisiert werden kann oder soll bzw. nicht im Vordergrund steht, da der Durchlauf des Prozesses das vornehmliche Ziel ist. Beim Erzeugen der Modelle ist der Unterschied, dass Dozenten nicht (wie Experten in Unternehmen) mit Modellierung vertraut sind. Lösung ist das Mining von Learnflows.</p>
<p>Insgesamt scheint mir, dass Modellierung in Lehr-/Lernsettings durchaus Anwendung hat. Dass dieses hier aber als neu beschrieben wird verwundert, wenn man selbst dazu eine Arbeit in 2004 verfasst hat (Learnflow-Mining ist dazu auch in der Arbeit von Haiko aus 2004 abgedeckt). Sicher sind diese Ansätze in Teilen elaborierter, aber das ist es dann auch schon. Und einen klaren Unterschied zu anwendbaren Techniken aus der Geschäftsprozessmodellierung habe ich noch nicht so recht finden können.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Professorer är roliga varelser]]></title>
<link>http://supergirlsdontcry.wordpress.com/?p=1339</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 17:15:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Angelica</dc:creator>
<guid>http://supergirlsdontcry.id.wordpress.com/2008/09/08/professorer-ar-roliga-varelser/</guid>
<description><![CDATA[som verkligen lever i en egen liten värld.
Det är både inspirerande och påfrestande att se dem b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">som verkligen lever i en egen liten värld.</p>
<p style="text-align:justify;">Det är både inspirerande och påfrestande att se dem brinna för sina ämnen så som de gör.</p>
<p style="text-align:justify;">Idag började Svenska B och första delmomentet heter <em>Svensk språkhistoria</em>, vilket närmre innebär fornsvenska och svenskans släktskap med andra världsliga språk. Alla språk är väl egentligen släkt med alla, men vissa på närmre håll än andra.</p>
<p style="text-align:justify;">Det ÄR sjukt intressant, men de anpassar inte kurserna beroende på program, så jag saknar lite didaktik. För även om JAG personligen tycker att ämnet i sig är givande så vet jag inte riktigt vad jag ska göra med det i undervisningssyfte. Men det är väl där pedagogiken och alla styrdokument kommer in i bilden..</p>
<p style="text-align:justify;">Det blir i alla fall lite väl insnöat vissa stunder och det enda man kan göra är att bita ihop.</p>
<p style="text-align:justify;">Har börjat få tillbaka paniken över uppsatsämne också. Hjälp! På onsdag sätts projektet i rullning och alla rubriker har försvunnit ur skallen.. Ska nog printa ut Mariannes på ämnet "Stödemål" (jo, ni läste rätt, det är en rätt markant dialekt med en egen ordlista) och läsa nån kväll (som att jag inte har en massa annat att göra ;P).</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Session DeLfi/V6: Organisation des e-Learning]]></title>
<link>http://imtmgoesmuc.wordpress.com/?p=46</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 14:43:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>isaja</dc:creator>
<guid>http://imtmgoesmuc.id.wordpress.com/2008/09/08/session-delfiv6-organisation-des-e-learning/</guid>
<description><![CDATA[ Karsten Morisse, FH Osnabrück trägt zum Thema &#8220;Weg von der klass. Frontalveranstaltung - Li]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--> <!--[endif]--><!--[endif]--><!--[if !supportLists]--><strong>Karsten Morisse, FH Osnabrück trägt zum Thema "Weg von der klass. Frontalveranstaltung - Live-Coaching und Onlinetests als integrale Veranstaltungselemente". </strong>In dem Vortrag ist neu, dass  Live-Coachingstermine anstatt Vorlesungstermine angeboten werden. Zwischen den Coachingtermine stehen podcasts zur verfügung und anderes Material zum Lernen. In den Live-Coachingstermine fragt der Dozent „Was haben Sie heute für Fragen?“. Der Autor hat etwa 10 online Übungen pro semester (ca. 20 fragen) durchgeführt. Wichtig war die Motivation für Studierende zur Bearbeitung des Lernmaterials (Lernkontrolle). Er vergab Bonuspunkte für die anschließende Abschlussprüfung (externe Motivation). Die Evaluation wurde im WiSe mit 58 Studierende durchgeführt. Eine Frage war: "Mit welchem Material arbeiten die überhaupt?" Ergebnis: insbesondere mit <span lang="EN-GB">Electronic slides; Podcasts fast garnicht und</span><span style="font-family:&#34;"><span><span style="font-family:&#34;line-height:normal;"> </span></span></span>Online-Übungen in “Stud.IP” Online-System wurden genutzt.<span style="font-family:&#34;"><span> <span style="font-family:&#34;line-height:normal;"> </span></span></span></p>
<p><!--[endif]--></p>
<ul>
<li>Fazit: Flexibilisierung bzgl. Nutzung der Lerneinheiten; Unterstützung des kontinuierl. Lernens: vertieftes Lernen durch wiederholte Verwendung, verbesserte Fähigkeiten des selbst-organisierten Lernens</li>
<li><span style="font-family:&#34;"><span><span style="font-family:&#34;line-height:normal;"> </span></span></span><!--[endif]-->Schwierigkeiten: klass. Vorlesungen werden bevorzugt - zumindestens von einigen; Mogeln bei online-übungen verhindert Lerneffekt; das Konzept wird als Zusatzaufwand wahrgenommen (Anm. Isa: ist es doch auch???)</li>
</ul>
<p class="MsoNormal">Ergebnisse der Studie online: http://www.ecs.fh-osnabrueck.de/hybrideslernen.html</p>
<p><a href="http://www.ecs.fh-osnabrueck.de/hybrideslernen.html"></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;">
<p class="MsoNormal">Mein Fazit: Spannender Vortrag, da gute IDeen, die ich für meine eigene Lehre nutzen kann.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wagenschein]]></title>
<link>http://highwaystar42.wordpress.com/?p=112</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 15:10:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>highwaystar42</dc:creator>
<guid>http://highwaystar42.id.wordpress.com/2008/09/05/wagenschein/</guid>
<description><![CDATA[… heißt das andere Schwerpunktthema meiner mündlichen Staatsprüfung in EW.
Wie zum ersten Thema]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>… heißt das andere Schwerpunktthema meiner mündlichen Staatsprüfung in EW.</p>
<p>Wie zum ersten Thema hab ich dazu eine <a href="http://www.mindmeister.com/maps/show_public/9078699">Mindmap erstellt</a>.</p>
<p>Eigentlich fern vom "exemplarischen" und "sokratischen" Prinzip hat Wagenschein eine Handvoll "genetische Faustregeln" aufgestellt, um sich, trotz widriger Vorraussetzungen (z.B. Einzelstunden), einem genetischen Lehren annähern zu können:</p>
<ol>
<li>Erst das Erstaunliche (durchaus schwere), dann das Selbstverständliche (einfache).</li>
<li>Erst das Naturphänomen, dann das Laborphänomen.</li>
<li>Erst qualitativ, dann quantitativ.</li>
<li>Erst das Phänomen, dann die Theorie, dann das Modell.</li>
<li>Erst die Entdeckung, dann die Erfindung.</li>
<li>Erst der Einzelfall, dann das Allgemeine.</li>
<li>Erst die Muttersprache, dann die Fachsprache.</li>
<li>Erst die Langsamen, dann die Schnellen.</li>
<li>Erst die Mädchen, dann die Jungen.</li>
</ol>
<p>Das Ganze ist natürlich (von mir) stark gekürzt! Wagenschein führt die einzelnen Punkt genauer aus - auch um Missverständnisse zu vermeiden (z.B. Punkt 8). Ich denke diese Punkte sind aber eine recht gute Richtlinie für den wissenschaftlichen Unterricht - auch wenn er nicht nach Wagenschein erfolgen soll. Und zumindest lohnt es sich darüber nachzudenken.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Bitstream Vera Sans,sans-serif;"><span style="font-size:x-small;">Literatur: Wagenschein, 	M. (1991). Verstehen lehren. Genetisch – Sokratisch – Exemplarisch. 	Weinheim/ Basel: Beltz Verlag </span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Didaktik für Einsteiger]]></title>
<link>http://blog2pussy.wordpress.com/?p=346</link>
<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 04:29:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>blog2pussy</dc:creator>
<guid>http://blog2pussy.id.wordpress.com/2008/08/23/didaktik-fur-einsteiger/</guid>
<description><![CDATA[

Nicht auf den Inhalt, auf die Präsentation kommt es an. Der Meinung ist auch die EU, die mit dies]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/HDw4gk5pYl8'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/HDw4gk5pYl8&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
<p>Nicht auf den Inhalt, auf die Präsentation kommt es an. Der Meinung ist auch die EU, die mit diesem Spot dafür sorgen möchte, dass sich mehr junge Menschen für eine Karriere in der naturwissenschaftlichen Forschung entscheiden. Wer sich für <em>chemical-brotherish</em> genug hält, der klickt <a href="http://www.ec.europa.eu/research/mariecurieactions/index.htm">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Personalentwicklung pädagogisch gestalten]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/?p=326</link>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 07:41:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>ilonamunique</dc:creator>
<guid>http://fobikom.id.wordpress.com/2008/07/30/personalentwicklung-padagogisch-gestalten/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Wie kann Personalentwicklung pädagogisch hochwertig gestaltet werden?&#8221; lautet das Work]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>"Wie kann Personalentwicklung pädagogisch hochwertig gestaltet werden?"</em> lautet das Workshopthema Nr. 3 innerhalb der <a title="http://www.artset-lqw.de/lqwcms/fileadmin/user_upload/NWK/1._Einladung.pdf" href="http://www.artset-lqw.de/lqwcms/fileadmin/user_upload/NWK/1._Einladung.pdf" target="_blank"><strong>LQ-Netzwerkkonferenz</strong></a> mit dem Titel "Pädagogische Qualität" am <strong>26.11.2008 in Frankfurt a.M.</strong> <a title="http://fobikom.wordpress.com/2008/06/16/padagogische-qualitat-tut-gut/" href="http://fobikom.wordpress.com/2008/06/16/padagogische-qualitat-tut-gut/">(wir berichteten).</a> <span style="color:#ff0000;">Achtung: Frühbucherrabatt <span style="color:#000000;">nur noch bis morgen, </span>31.07.2008!</span></p>
<p>Wir wissen nicht, was uns die Referentin <strong>Carola Schütte-Reuter</strong> als Methoden der internen Qualifizierung vorstellen wird, aber ich würde die <strong>"Lerninseln"</strong> in den Ring werfen.</p>
<p>Lerninseln sind Inseln aus Raum, Zeit und Arbeitsaufgaben, die sich eine Gruppe von MitarbeiterInnen schafft bzw. für MitarbeiterInnen geschaffen werden, um Lernen und Arbeiten zu verbinden und miteinander und vor allem eigenverantwortlich Erkenntnisse zu gewinnen. Lerninseln zählen zu den konstrukivistischen Methoden in der Erwachsenenbildung und zeichnen sich besonders durch Handlungsorientierung aus.</p>
<p>Linktipp für Ausbilder/innen: <a title="http://www.bmbf.de/de/9902.php" href="http://www.bmbf.de/de/9902.php" target="_blank">"Ausbilden in Lerninseln"</a>, BMBF</p>
<p>Literatur für praktische Bildungstheoretiker:</p>
<p>- Rolf Arnold: <span class="sans"><span>Ich lerne, also bin ich: Eine systemisch-konstruktivistische Didaktik</span></span></p>
<p>- Horst Siebert: <span class="sans"><span>Pädagogischer Konstruktivismus: Lernzentrierte Pädagogik in Schule und Erwachsenenbildung</span></span></p>
<p>Bei der Anmeldung zur LQ-Netzwerkkonferenz wird man nach einer Alternativwahl gefragt, falls der erstgewünschte Workshop bereits ausgebucht ist. Würde sich der Workshop 2 <strong>von Monika Kil</strong> empfehlen: <em>"Wie können pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die pädagogische Qualität steuern?</em> Handlungsspielräume in sich verändernden Organisationen. (Passt auch gut zum Thema unseres Blogs von gestern: <a title="http://fobikom.wordpress.com/2008/07/29/veranderungsmanagement_fur_bibliotheken/" href="http://fobikom.wordpress.com/2008/07/29/veranderungsmanagement_fur_bibliotheken/">Veränderungsmanagement</a>)</p>
<p>Wir sehen uns!<span style="font-size:x-small;font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;"> </span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aussagen von Diagrammen]]></title>
<link>http://highwaystar42.wordpress.com/?p=102</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 18:23:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>highwaystar42</dc:creator>
<guid>http://highwaystar42.id.wordpress.com/2008/07/23/aussagen-von-diagrammen/</guid>
<description><![CDATA[Der Klima-Lügendetektor hat in einer bekannten deutschen Zeitung eine Anzeige einer bekannten Autom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klima-Lügendetektor hat in einer bekannten deutschen Zeitung eine <a href="http://www.klima-luegendetektor.de/2008/07/23/mercedes-benz-die-mit-dem-sternchen/">Anzeige einer bekannten Automarke</a> entdeckt.</p>
<p>Wenn man sich das Diagramm dieser Anzeige anschaut könnte man schnell meinen, dass diese Firma im Kraftstoffverbrauch ihrer Flott enorme Fortschritte gemacht hat. Man stelle sich nun aber vor, wie die Grafik aussehen würde, wenn die y-Achse bis zum unteren Ende gezeichnet worden wäre. Also bis zu 0 l/100km. Würde man diesen Eindruck dann immer noch gewinnen?</p>
<p>Toll was man mit Daten machen kann, wenn man sie ein bisschen geschickter darstellt.</p>
<p>Hat jemand weitere Beispiele? Sowas kann man bestimmt schön in der Schule einsetzen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[QWERTZ - Zehnfingersystem]]></title>
<link>http://highwaystar42.wordpress.com/?p=98</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 22:53:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>highwaystar42</dc:creator>
<guid>http://highwaystar42.id.wordpress.com/2008/07/23/qwertz-zehnfingersystem/</guid>
<description><![CDATA[Kann das eigentlich jemand?
Dieser Eintrag ist, nach kurzer Eigenbeobachtung, in einem Dreifingersys]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kann das eigentlich jemand?</p>
<p>Dieser Eintrag ist, nach kurzer Eigenbeobachtung, in einem Dreifingersystem geschrieben. Mit dem bin ich zwar relativ schnell aber eigentlich nicht sehr effizient. Ich mache viele Fehler, muss mich manchmal verrenken und zudem ständig auf die Tasten schauen. Trotzdem hab ich so ohne größere Probleme ein 80-Seiten-Werk geschrieben.</p>
<p>Deshalb würde mich interessieren: Wer kann das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zehnfingersystem">Zehnfingersystem</a> richtig? Wer hat es (in der Schule) gelernt? Wer findet es gut/ schlecht? Kann jemand ein anderes System (Neo, ...)?</p>
<p>Ich habe mir gedacht, dass ich, bevor ich altersmäßig meine motorischen Fähigkeiten verliere, dieses System noch lernen möchte. Weil schneller, cooler, etc.<br />
Hab dazu auch ein schönes Programm gefunden: <a href="http://tipp10.de">Tipp10</a>.<br />
Tipp: Kann man sich auf den USB-Stick packen und in kurzen Langeweilephasen (z.B. Pausen) an fremden Rechnern üben.<a href="http://tipp10.de"><br />
</a></p>
<p>Leuten, die das lernen möchten kann ich das sehr empfehlen. Ich bin selbst erstaunt, wie schnell ich die ersten Lektionen gemeistert habe. Auch schön zu  beobachten war, wie ich in den Pause gelernt habe. Hatte ich vor einer längeren Pause noch kaum Punkte, schaffte ich nach dieser Pause auf den ersten Versuch eine (für mich) sehr hohe Punktzahl.</p>
<p>Andererseits frage ich mich, ob ich nicht gleich ein anderes System lernen sollte. Z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NEO-Tastaturlayout">NEO</a>. Das soll wohl einige Vorteile bieten. Nur hab ich dann das Problem, dass ich für andere Rechner erst wieder qwertz brauche. Aber vielleicht gibt's ja ein Programm für den USB-Stick, das mein Tippen auf anderen Rechnern einfach übersetzt.</p>
<p>Und noch was würde mich interessieren: In der Schule machen? Ja - Nein?<br />
Link: <a href="http://wiki.zum.de/10-Finger-System">http://wiki.zum.de/10-Finger-System</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der offene Lehrer]]></title>
<link>http://highwaystar42.wordpress.com/?p=92</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 00:19:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>highwaystar42</dc:creator>
<guid>http://highwaystar42.id.wordpress.com/2008/07/16/der-offene-lehrer/</guid>
<description><![CDATA[Inspiriert von Cspannagels Konzept des öffentlichen Wissenschaftlers habe ich mich entschieden ähn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Inspiriert von Cspannagels Konzept des <a href="http://cspannagel.wordpress.com/2008/05/18/der-offentliche-wissenschaftler/">öffentlichen Wissenschaftlers</a> habe ich mich entschieden ähnliches für mich als angehenden Lehrer zu probieren. Dazu habe ich, <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Cspannagel/teachingphilosophy">in Anlehnung an Christian Spannagel</a>, einen ersten Versuch gewagt für mich eine "<a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Sdinkel/teachingphilosophy">Philosophy of Teaching</a>" zu entwerfen. An den Inhalten und an der Struktur gibt's natürlich noch einiges zu füllen und zu feilen, ist aber immerhin schon mal ein Anfang.</p>
<p>Ich verspreche mir davon Folgendes:</p>
<ul>
<li>Mein Handeln als Lehrperson soll für Schüler, Eltern, Kollegen, Interssierte transparent sein.</li>
<li>Ich möchte meine Philosophie öffentlich diskutieren. Ich möchte offen sein für Kritik und gleichzeitig andere inspirieren. Dies kann für alle eine Lernmöglichkeit sein.</li>
<li>Ich lerne ab dem Moment, in dem ich meine Gedanken aufschreibe unglaublich viel über meine Lehrerrolle und die zugrunde liegenden Prinzipien und Konzepte über die ich schreibe.</li>
<li>Ich kann mich selbst-reflektiert in meine Lehrerrolle hinein finden und so meinen Lehrcharakter bzw. Lehrstil entwickeln.</li>
<li>Indem ich mich öffne ist es auch eine Art der Evaluation von Unterricht. Schüler haben so die Möglichkeit einer anonymen Rückmeldung und Bewertung.</li>
<li>Eventuell noch weiteres, dass mir zu dieser späten Stunde nicht mehr einfällt ;-)</li>
</ul>
<p>Ich habe die Seite bisher bei wikiversity.org erstellt. Ich bin mir noch nicht sicher, ob dies der richtige Ort ist, da die Diskussionsfunktion für Computerferne vielleicht ein wenig abschreckend ist.<br />
Außerdem hab ich mich gefragt, weshalb es sinnvoll sein könnte das ganze in einem Wiki zu verwirklichen. Allerdings hab ich festgestellt, dass es für andere, die vielleicht auch mal den Wunsch haben sich so eine Seite zu erstellen, recht einfach ist Inhalte zu übernehmen. Wie ich z.B. die Struktur teilweise von Christian Spannagel übernommen habe.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn noch andere diesen Weg gehen wollen, sodass ein reger Austausch von Ideen entstehen kann.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zweites Leben]]></title>
<link>http://elerner.wordpress.com/?p=67</link>
<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 11:10:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>birkenkrahe</dc:creator>
<guid>http://elerner.id.wordpress.com/2008/07/13/zweites-leben/</guid>
<description><![CDATA[Das Sommerloch ist eine Gelegenheit, etwas abgefahrenere Lernumgebungen zu präsentieren - heute: vi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sommerloch ist eine Gelegenheit, etwas abgefahrenere Lernumgebungen zu präsentieren - heute: virtuelle 3D-Umgebungen: umfassende Beispiele, auch Kurse, über Lehrversuche in "<a title="second life" href="http://www.secondlife.com" target="_blank">Second Life</a>" (SL) gibt es auf dem von IBM und SL gesponsorten "<a title="SL education and training" href="http://secondlifegrid.net/how/education_and_training" target="_blank">Second Life Grid</a>". Mittlerweile gibt es auch ein <a title="SL deutsch" href="http://de.secondlife.com" target="_blank">zweites Deutschland</a>. Eines reichte eben nicht...</p>
<p>Seit ca. 1 Jahr habe ich selbst auch ein Büro in SL, auf "<a title="Aya's Rock in Second Life" href="http://slurl.com/secondlife/Callisto/178/190/87" target="_blank">Aya's Rock</a>". Einfach einen Account holen, und im "Search" nach "Birkenkrahe" suchen, mir dann eine "IM" (Internet Message) schicken, die ich kriege, auch wenn ich nicht gerade eingeloggt bin. Mein virtuelles Büro hat einen Pool, deutlich mehr Platz als mein reales Büro, sowie einen Seeblick... den ich sonst in Berlin nicht kriegen kann! Angefangen hat diese Reise für mich <a title="www 94 teaching and learning workshop" href="http://tecfa.unige.ch/edu-comp/edu-ws94/ws-report.fm.html" target="_blank">vor 15 Jahren</a>, als ich einen der (den?) ersten <a title="first virtual C++ course" href="http://tecfa.unige.ch/edu-comp/DUJVRE/vol1/no1/a_virtual_prog_course.text" target="_blank">virtuellen Kurs</a> lehrte - in einer textbasierten Umgebung namens<a title="LambdaMOO - Xerox Parc MOO" href="http://www.lambdamoo.info" target="_blank"> MOO</a>. Thema: die Programmiersprache C++. Bis heute argumentieren Praktiker, dass textbasierte Umgebungen möglicherweise Lernen besser unterstützen als 3D-Umgebungen - siehe Forschung von <a title="GATECH school of interactive computing" href="http://www.cc.gatech.edu/inside/units/ic" target="_blank">GATECH</a> professor <a title="amy bruckman" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Amy_S._Bruckman" target="_blank">Amy Bruckman</a>.</p>
<p>Meine eigenen ersten Versuche im letzten Semester, Studenten als Teil mehrerer <a title="SL projekte der FHW 2007" href="http://www.birkenkrahe.com/wiki/index.php?title=Second_Life_Projects" target="_blank">Semesterprojekte</a> ins SL zu holen, waren begrenzt erfolgreich. Die Projekte waren zwar ziemlich gut, aber wirklich virtuell unterrichtet habe ich dort (noch) nicht. Dabei bin ich überzeugt, das sich zumindest ein Teil des E-Learning in den virtuellen Welten abspielen wird - und zwar im wörtlichen Sinne, nämlich "spielerisches" Lernen, anstatt Wissensvermittlung. Das ist genau der Trick. Im MOO hat das (damals) gut funktioniert, und die Präsenz vieler Dozenten im SecondLife weist ebenfalls darauf hin.</p>
<p>Hier ist eine <a title="SL lehranstalten" href="http://simteach.com/wiki/index.php?title=Second_Life:_Universities_and_Private_Islands" target="_blank">Übersicht aller in SL tätigen Lehranstalten</a> (soweit sie angemeldet sind). Häufig sind Schulseiten noch besser als universitäre Angebote. Beispiel: <a title="math playground" href="http://www.mathplayground.com/" target="_blank">Math-Playground</a> - in SL vertreten auf <a title="eduisland blog" href="http://blog.discoveryeducation.com/secondlife/" target="_blank">Edu-Island</a>, wo es noch viele andere Resourcen gibt. Z.B. diese Präsentation zu <a title="moodle presentation" href="http://hostmyclass.net/insidemoodle/img9.html" target="_blank">Moodle</a>.</p>
<p>Seit Juni 2008 ist auch die<a title="UHH in SL" href="http://www.campus-innovation.de/node/565" target="_blank"> Universität Hamburg in SecondLife</a> vertreten - mit einer eigenen Insel ("private island"), die aber öffentlich zugänglich ist: dort sehen wir das Hauptgebäude der Uni, in dem sich ein voll ausgestatteter Hörsaal befindet, im Foyer und vor dem Gebäude präsentieren sich aktuelle Forschungsprojekte, und gegenüber steht eine Bühne mit Schlagzeug, Synthesizer und Lichteffekten, bei der jeder mal spielen kann ("Sit down to play").</p>
<p>Im Juli 2008 feierte SecondLife 5-jähriges Jubiläum auf dem Internet. Bei einer (virtuellen) <a title="SL wird 5 Jahre alt" href="http://blog.secondlife.com/2008/07/07/sl5b-mitch-kapors-keynote-mp3-now-up-video-coming-soon/" target="_blank">Feierveranstaltung </a>in SecondLife sprach einer der Gründer und Investoren, Mitch Kapor, der für IBM die erste Killerapplication (das Spreadsheet <a title="lotus 1-2-3 wiki" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lotus_1-2-3" target="_blank">Lotus 1-2-3</a>) entwickelte. Business ohne Spreadsheets ist heute kaum vorstellbar ... Kapor erklärt seine Vision des "nächsten Trends" virtueller Welten: die größere Emotionalität der Avatare, der elektronischen Abbilder menschlicher Nutzer, durch mehr Gesichts- und Körperanimation. Die Technologie hierfür steht bereits bereit - mit Hilfe von 3D-Kameras werden eigene Körperbewegungen und Gesichtsausdrücke in SecondLife animiert - ein <a title="hands free 3d animation" href="http://www.google.de/search?hl=de&#38;q=2t52gkAwJq8" target="_blank">kleiner Video</a> erläutert das.</p>
<p>Wie geht die Story weiter? Wir wissen es nicht. Ab September werde ich wieder virtuelle Sprechstunde abhalten - vielleicht wird es sogar bald eine "Second FHW" geben?</p>
<p>(Siehe auch: <a href="http://elerner.wordpress.com/?s=spoof">früherer Artikel</a>).</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Marktbezogene Personalentwicklung]]></title>
<link>http://ybraun.wordpress.com/?p=33</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 18:28:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Yury Braun</dc:creator>
<guid>http://ybraun.wordpress.com/2008/07/06/marktbezogene-personalentwicklung/</guid>
<description><![CDATA[In der Unternehmenspraxis gestaltet sich besonders der Übergang zur verankerten Kundenorientierung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">In der Unternehmenspraxis gestaltet sich besonders der Übergang zur verankerten Kundenorientierung im Personalmanagement als sehr schwierig. Grund dafür ist zum Teil die fehlende Möglichkeit, einen Großteil des Personals, bei dem die persönlichen und/oder fachlichen Eigenschaften nicht strategiekonform sind, zu ersetzen. Diesem Phänomen kann man durch gezielte Personalentwicklung teilweise entgegenwirken. Aber auch andere Aspekte der Personalentwicklung können sich kurzfristig sehr positiv auf die Kunden- und Marktorientierung des Unternehmens auswirken.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Gesamtkonzept der Personalentwicklung umfasst zwei grundsätzliche Felder. Beim ersten handelt es sich um die Aus- und Weiterbildung i.w.S. Übertragen auf die hier betrachtete <em>marktbezogene </em>Personalentwicklung handelt es sich bei der Ausbildung um die Förderung relevanter Persönlichkeitsmekrmale, die in einem möglichst frühen Alter erfolgen sollte. Die Weiterbildung ist dagegen als training spezifischer Kompetenzen zu sehen. Das zweite große Feld der Personalentwicklung umfasst die Arbeits- und Organisationsgestaltung. Bei der Arbeitsgestaltung werden Aufgabenfelder, bei der Organisationsgestaltung die Teamstruktur bestimmt. Beides sollte in der Gesamtstrategie der Kunden- und Marktorientierung eingebettet werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Die kundenbezogene Weiterbildung von Mitarbeitern ist die wohl am kurzfristigsten zu planende Strategieumsetzung in einem Unternehmen. Dabei muss man aber bedenken, dass dies nicht ausschließlich die tragende Säule der marktbezogenen Strategieausrichtung sein kann. Nichtsdestotrotz soll hier das Thema der kundenbezogenen Weiterbildung, insbesondere die <a title="Mikrodidaktik" href="http://www.socioweb.de/lexikon/lex_geb/begriffe/mikrodid.htm" target="_blank">Mikrodidaktik</a>, etwas genauer unter die Lupe genommen werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Generell können vier Kompetenzarten während einer Weiterbildung gefördert werden (<a title="Fachkompetenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fachkompetenz" target="_blank">Fachkompetenzen</a>, <a title="Methodenkompetenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Methodenkompetenz" target="_blank">Methodenkompetenzen</a>, <a title="Sozialkompetenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Kompetenz" target="_blank">Sozialkompetenzen</a>, <a title="Selbstkompetenz" href="http://www.biologie.uni-osnabrueck.de/oekologie/d-Schl%C3%BCsselkompetenzen.htm" target="_blank">Selbstkompetenzen</a>). Dabei muss aber zunächst eine klare Zielformulierung erfolgen. Zu einer erfolgreichen Zielformulierung gehört eine präzise Verhaltensbeschreibung (was sollen die Mitarbeiter lernen und nach der Weiterbildung können?) sowie eine ausführliche und plausible Begründung, warum diese Eigenschaften für ihre derzeitige/zukünftige Tätigkeit wichtig sind. Im zweiten Schritt erfolgt dann die Zielgruppenanalyse. Diese soll klären, welche Voraussetzungen und Eigenschaften die Teilnehmer in die Weiterbildung/Schulung mitbringen. Zusammen mit der Planung der Thematik, Strukturierung, Aufbereitung und inhaltlicher Eingrenzung der Themen werden diese Informationen zur Planung der Methodik der Schulung (also Medienwahl, Motivationselemente, Arbeitsformen etc.) verwendet. Der letzte Planungsschritt ist dann die Planung der Leistungskontrolle.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Kosten der Personalentwicklung können relativ einfach erfasst und geplant werden. Ganz anders ist es mit dem Nutzen einer Schulung oder Weiterbildung. Doch auch hier helfen bereits erprobte Modelle wie die bekannten Evaluationsebenen nach Kirkpatrick. Im Rahmen dieses Modells werden insgesamt vier Evaluationsebenen betrachtet. Die erste und gleichzeitig kurzfristigste Ebene ist die <strong>Reaktion</strong>. Diese kann direkt nach oder bereits während des Trainings abgeprüft werden. Die Leitfrage lautet dabei: wie reagieren die Teilnehmer auf das Training? Die Beantwortung dieser Leitfrage führt zu einem Feedback und kann im Rahmen von Fragebögen, persönlichen Fragen, Selbsteinschätzungen oder auch Teilnehmerbeobachtungen erfolgen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die zweite Ebene befasst sich mit dem <strong>Lernen </strong>und kann während oder nach dem Training in bestimmten Zeitabständen abgeprüft werden. Ziel ist es herauszufinden, was die Teilnehmer gelernt haben. Ein typisches Instrument, das dabei verwendet wird, ist ein schriftlicher Test. Es gilt jedoch zu beachten, dass dieser ohne einen entsprechenden Pretest kaum aussagekräftig ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Auf der dritten Ebene wird das <strong>Verhalten </strong>der Teilnehmer analysiert. Es soll geklärt werden, ob die Teilnehmer nach der Schulung tatsächlich mehr in der Praxis können als vorher. Dabei können die Teilnehmer extern beobachtet werden oder man kann sie sich auch gegenseitig beobachten lassen. Alternativ eignen sich praktische Stichproben (<a title="Mystery Shopper" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Servicetest" target="_blank">mystery shopper</a>).</p>
<p style="text-align:justify;">Die vierte und letzte betrachtete Ebene ist die <strong>Organisation</strong>. Dabei wird die Frage gestellt, welcher Nutzen sich für die Gesamtorganisation aus der Schulung ergibt. Hier verwendet man meist Kennzahlen aus dem jeweiligen Bereich oder bestimmt die Anwendungsquote (Anwendung der gelernten Kompetenzen/Eigenschaften pro "x" Teilnehmer).</p>
<p style="text-align:justify;">Bei allen Methoden und Konzepten der marktbezogenen Personalentwicklung darf aber das Ziel nicht aus den Augen verloren werden: sämtliche Maßnahmen erfüllen keinen Selbstzweck, sondern sollen der Steigerung des Humankapitals und damit dem Unternehmenserfolg dienen.</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Eine kurze Zusammenfassung mit Kommentar zum Artikel „Wikipedia in der Schule“]]></title>
<link>http://michael4you.wordpress.com/?p=4</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 14:11:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>michael4you</dc:creator>
<guid>http://michael4you.id.wordpress.com/2008/07/06/eine-kurze-zusammenfassung-mit-kommentar-zum-artikel-%e2%80%9ewikipedia-in-der-schule%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[[Der "Artikel Wikipedia in der Schule" steht unter diesem Namen im Wikipedia-Netzwerk]
Der Artikel ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:6pt 0;">[Der "Artikel Wikipedia in der Schule" steht unter diesem Namen im Wikipedia-Netzwerk]</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:6pt 0;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Der Artikel „Wikipedia in der Schule“ aus dem Wikipedia-Netzwerk soll als Anregung und Leitfaden zur interaktiven schulischen Arbeit mit der Wikipedia-Enzyklopädie dienen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:6pt 0;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Die Einsatzmöglichkeiten beginnen beim rein rezeptiven Lernen durch fachspezifische Sub-Enzyklopädien innerhalb des Wikipedia-Netzwerks, die im Falle des deutschen Netzwerks zwar erst für wenige Fächer wie beispielsweise Chemie und Politik zur Verfügung stehen, aber ständig aktiv erweitert werden – unter anderem wiederum durch andere schulische Einsatzmöglichkeiten der Enzyklopädie.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:6pt 0;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">So könnte es Teil der Aufgabenstellung für ein Referat sein, dieses nach dem Vortrag zu überarbeiten und bei Wikipedia oder in einem eben dieser Sub-Netzwerke zu veröffentlichen. Dies halte ich für eine ausgezeichnete Möglichkeit die Motivation des Schülers durch die anstehende Veröffentlichung zu steigern.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:6pt 0;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Anders als bei einem Referat kann die Veröffentlichung auch das eigentliche Ziel einer Einzel- oder Gruppenarbeit sein. Das Erstellen eines Artikels mit der ganzen Klasse, die wiederum in Untergruppen für spezifische Aspekte der Problemstellung aufgeteilt werde könnte, ist ebenfalls Vorstellbar. Auch das halte ich für sehr interessant und sinnvoll, da neben dem rein fachlichen auch der soziale Aspekt der Schule zur Geltung kommt. Der Artikel wird von der Klasse als wissenschaftliches Kollektiv veröffentlicht, dem sich das Ego des Einzelnen unterzuordnen hat und welches nur durch konstruktive Kommunikation zwischen und innerhalb der Expertengruppen zu einem sattelfesten Ergebnis kommen kann. Wiederum ist die abschließende Veröffentlichung ein potenzieller Motivationsschub.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:6pt 0;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Dieses Lernmodell, bei dem der Lehrer idealerweise lediglich als Moderator fungiert, kann auch zur Festigung oder Wiederholung eines zuvor mit klassischen Methoden erarbeiteten Themas sinnvoll genutzt werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:6pt 0;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Da eine solche Unterrichtseinheit den Schülern vielseitige Recherchemethoden abverlangt, wäre es denkbar ein weiteres im Artikel beschriebenes Lernmodell vorzuschalten, bei dem eben diese Kompetenzen erlernt werden können. Hierzu erteilt der Lehrer einen Rechercheauftrag, der von drei Gruppen bearbeitet wird. Eine Gruppe konzentriert sich auf konventionelle Printmedien, eine zweite auf Online-Suchmaschinen, die dritte auf die Recherche mit Wikipedia. Anschließend werden die Ergebnisse zusammengetragen und Unterschiede festgestellt, die den Schülern die Vor- und Nachteile der Quellen in einer abschließenden Diskussion bewusstmachen sollen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:6pt 0;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Mit diesem Hintergrundwissen können nun die Expertengruppen des zuvor beschriebenen Modells, die vorzugsweise jeweils aus Mitgliedern aller Recherchegruppen zusammengesetzt werden, ihre Arbeit aufnehmen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:6pt 0;"><span style="font-size:small;font-family:Calibri;">Wie bereits angeklungen, finde ich die Lernchancen die die Wikipedia-Enzyklopädie bietet außerordentlich spannend, da sie sehr interaktiv sind und voneinander profitieren bzw. aufeinander Aufbauen. Ich halte Interaktivität für einen Kernpunkt modernen Unterrichts, getreu dem Motto „Lass es mich selbst erleben, und ich verstehe es“. Da fast alle Wikipedia-Lernformen neben dem Fokus auf Interaktivität auch soziale Kompetenzen stärken, fällt es mir schwer negative Aspekte in diesen Modellen zu finden.</span></p>
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