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	<title>deutsch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "deutsch"</description>
	<pubDate>Wed, 14 May 2008 02:48:50 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Abi Prüfungsplan]]></title>
<link>http://kleeblatt.wordpress.com/?p=248</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 20:43:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>kleeblatt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein wenig Bammel vor morgen habe ich ja schon, da werde ich nämlich erfahren wann genau ich meine m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig Bammel vor morgen habe ich ja schon, da werde ich nämlich erfahren wann genau ich meine mündlichen Abiturprüfungen hab. Philosophie und Deutsch.<br />
Ich hoffe sehr am Ende der Prüfungswochen... Ich brauche nämlich jeden Tag extra zum Lernen, hab bei dem schönen Wetter nämlich noch nicht sooo viel gemacht ;)</p>
<p>Ich beneide die Leute aus Solingen die morgen schon ihre letzte mündliche Prüfung haben und dann fertig sind mit dem kompletten Abistress :P Trotzdem - viel Glück :)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beste Suchanfragen]]></title>
<link>http://thomas11.wordpress.com/?p=83</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 19:28:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomas11</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zur Feier des 10.000sten Besuchs, hier die besten Suchanfragen, die irgendwen hierher geführt haben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Feier des 10.000sten Besuchs, hier die besten Suchanfragen, die irgendwen hierher geführt haben:</p>
<ul>
<li>selbstmordrate studenten karlsruhe</li>
<li>tibetische schlampe</li>
<li>i don't know what my thesis is about</li>
</ul>
<p>:-)</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die große Blutspur]]></title>
<link>http://dijaspora.wordpress.com/?p=665</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 19:25:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>dijaspora</dc:creator>
<guid>http://dijaspora.wordpress.com/?p=665</guid>
<description><![CDATA[Die große Blutspur
Hermann Frank Meyer hat die Geschichte der &#8220;Edelweiß&#8221;-Division, der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Die große Blutspur</h1>
<h2>Hermann Frank Meyer hat die Geschichte der "Edelweiß"-Division, der Gebirgsjäger der Wehrmacht, vorgelegt</h2>
<p><strong>Von Markus Mohr *</strong></p>
<p>Anfang Dezember 1969 erschien im Spiegel ein für die damalige Zeit ungewöhnlicher Artikel unter dem Titel »Härter als üblich«. Die Überschrift bezog sich auf eine Aussage eines Soldaten der 1. Gebirgsdivision (»Edelweiß«-Division), der sich nur noch dunkel an die Geschehnisse auf der griechischen Insel Kephallonia im September 1943 erinnern wollte. Gestützt auf Aussagen von Überlebenden verhandelte der Beitrag den Massenmord, den die Wehrmacht an Tausenden gefangenen italienischen Soldaten beging – es war der erste Presseartikel zu diesem Thema im deutschen Sprachraum.</p>
<p>Im Anschluß schrieb Hubert Lanz, 1943 als General der Befehlshaber der 1. Gebirgsdivison, dem damaligen Spiegel-Chefredakteur Günter Gaus einen Brief, in dem er feststellte: »Auf der ehemaligen Wehrmacht herumzutrampeln und ihre Offiziere anzuschuldigen, ohne ein gutes Wort für ihre Opfer und ihre Leistung zu bringen, gehört heute in gewissen Kreisen zum guten Ton.« 1947 war Lanz in einem der Nürnberger Nachfolgeprozesse wegen Kriegsverbrechen in Griechenland und auf dem Balkan zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden, von denen er nur vier absitzen mußte. Statt dessen wurde er sicherheitspolitischer Berater der FDP. In Reaktion auf den Spiegel-Artikel verteilte Lanz dann im sogenannten Kameradenkreis der Gebirgsjäger, dessen Ehrenvorsitzender er 1952 geworden war, ein Memorandum, in dem er den Nazijäger Simon Wiesenthal als »Auftraggeber« jenes Artikels vermutete. Für Lanz war Wiesenthal ein »bekannter jüdischer Großinquisitor gegen die ehemalige deutsche Wehrmacht und die ehemalige NSDAP«, ja der »Leiter einer großen israelischen Spionageorganisation in Wien«.</p>
<p>Diese Episode aus der verdrängten Auseinandersetzung um den Gebirgsjägermassenmord ist in dem voluminösen Buch von Hermann Frank Meyer über die Geschichte der 1. Gebirgsdivision im 20. Jahrhundert nachzulesen. Auf rund 800 Seiten zeichnet Meyer das Wirken der Einheit mit den Edelweißmützen durch alle Schlachten- und Frontverläufe nach, das heißt, er beschreibt deren Scharmützel mit Partisanen ebenso wie das Auslöschen der Zivilbevölkerung in Hunderten Dörfern während des Zweiten Weltkriegs. Unter Führung eines hochgradig faschistisch ideologisierten Offizierkorps zog diese Einheit eine ungeheure Blutspur quer durch ganz Europa.</p>
<p>Es ist kein Zufall, daß bislang von der deutschen Geschichts- und Militärwissenschaft keine solch akribische Untersuchung einer Wehrmachtseinheit geleistet worden ist, wie sie Meyer nun vorgelegt hat. Die schlechten Gründe dafür können im letzten Kapitel des Werkes nachgelesen werden: Es hat die sich bis auf den heutigen Tag vollziehende ganz spezielle Traditionspflege des Kameradenkreises der Gebirgstruppe zum Gegenstand. Bekanntlich wird seit 1952 zu Pfingsten im bayrischen Mittenwald seitens der Bundeswehr den Gebirgsjägern offi­ziell gedacht. Aufgrund der sich in den letzten Jahren häufenden Proteste dagegen wurden dieses Jahr die entsprechenden Feierlichkeiten eine Woche vorverlegt worden (jW berichtete).</p>
<p>Um so bemerkenswerter ist die Tatsache, daß Meyer als freier, das heißt ohne institutionelle Anbindung forschender Wissenschaftler sich diesem Thema angenommen und es rund zehn Jahre lang bearbeitet hat. Dabei hat er in vorbildlicher Weise sein eigenes Familienschicksal – sein Vater wurde als Soldat der Wehrmacht in Griechenland Opfer von Partisanen – produktiv gewendet, in dem er den politischen, militärischen wie logistischen Ursachen für diese Tragödie nachspürte.</p>
<p>Der Friedensaktivist Jakob Knab hat in einer zustimmenden Besprechung die Ansicht geäußert, daß dieses Buch »zwanzig Jahre zu spät« erscheint. Das ist wahr und falsch zugleich. Sicher hätte es den Protesten gegen die Traditionspflege des Kameradenkreises viel früher einen enormen Auftrieb geben können. Doch vor zwanzig Jahren, sprich vor dem Fall der Mauer, wäre aufgrund der politischen Kräfteverhältnisse undenkbar gewesen, es zu schreiben. Nicht nur die deutschen Strafverfolgungsbehörden zeigten sich in Sachen Kephallonia-Massenmord außerordentlich desinteressiert, auch seitens der italienischen Staatsführung wurde hier jahrzehntelang aus zwischenzeitlich offen ausgesprochenen Gründen der NATO-Räson gemauert.</p>
<p>Zu Beginn seines Buches äußert Meyer den Wunsch, das seine Arbeit »die Führung des Kameradenkreises der Gebirgstruppe und der Bundeswehr sowie die deutsche Justiz anregen möge, sich kritisch mit den Taten der ›Edelweiß‹-Division und den Gründen für die Einstellung der zahllosen Ermittlungsverfahren zu befassen«. In diese Überlegung kann eine subversive Absicht hineingelesen werden: Denkt man sie auf der Basis der nun in dem Buch überzeugend und quellengesättigt dargestellten Massenmordgeschichte der 1. Wehrmachtsgebirgsdivision zu Ende, müßte die Bundeswehr in Zukunft jeden Kontakt zum Kameradenkreis meiden. Damit wäre er zur Selbstauflösung gezwungen.</p>
<p><strong>Hermann Frank Meyer: Blutiges Edelweiß. Die 1. Gebirgsdivision im Zweiten Weltkrieg, Chr. Links Verlag, Berlin 2008, 789 S., 49,90 Euro</strong></p>
<p><em>* Aus: junge Welt, 10. Mai 2008</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Uneins im "Kampf um Kosovo"]]></title>
<link>http://dijaspora.wordpress.com/?p=664</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 19:21:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>dijaspora</dc:creator>
<guid>http://dijaspora.wordpress.com/?p=664</guid>
<description><![CDATA[Uneins im &#8220;Kampf um Kosovo&#8221;
Wieder ist von Schicksalswahl die Rede / Die Alternative hei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1>Uneins im "Kampf um Kosovo"</h1>
<h2>Wieder ist von Schicksalswahl die Rede / Die Alternative heißt angeblich "Europa oder Isolation"</h2>
<p><strong>Von Marko Winter *</strong></p>
<p>Nicht einmal 16 Monate nach den letzten Parlamentswahlen, genau ein Jahr nach Bildung einer Koalitionsregierung, sind rund 6,7 Millionen Wähler Serbiens (am 11. Mai) erneut aufgerufen, eine neue Nationalversammlung zu wählen. Ministerpräsident Vojislav Kostunica hatte sein Amt niedergelegt, weil sich die Koalitionspartner im Kampf um Kosovo uneins waren.</p>
<p>Nach langwierigen Verhandlungen und der Annahme einer neuen Verfassung schien sich die Führung in Belgrad einig zu sein: Kosovo ist ein untrennbarer Bestandteil Serbiens. Schon bei den Präsidentschaftswahlen Ende Januar zeigte sich jedoch, dass Präsident Boris Tadic und seine Demokratische Partei (DS) die rasche Annäherung an die EU wichtiger nehmen als den Kampf um Kosovo. Ihre Begründung: Als EU-Mitglied könne Serbien viel mehr für Kosovo tun. Vojislav Kostunica und seine Demokratische Partei Serbiens (DSS) forderten dagegen ein klares Bekenntnis dazu, dass Serbien nur als Ganzes – mit Kosovo – EU-Mitglied zu werden bereit ist. Das lehnte Tadic ab, weshalb ihm Kostunica die Unterstützung in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahl verweigerte.</p>
<p>Tadic gewann die Wahl trotzdem, allerdings nur knapp. Von einer »großen Mehrheit« für den »proeuropäischen Kurs« Tadics kann daher nicht die Rede sein. Etliche Wähler, heißt es in Belgrad, hätten lediglich eine Präsidentschaft des Chefs der Serbischen Radikalen (SRS), Tomislav Nikolic, verhindern wollen.</p>
<p>Auch die Unterstützung der EU für Kosovos einseitige Unabhängigkeitserklärung am 17. Februar hinderte die Koalitionspartner DS und G 17 Plus nicht, ihr Werben um die Gunst der Westeuropäer fortzusetzen. Ministerpräsident Kostunica begründete seinen Rücktritt denn auch mit der Feststellung, er habe die Überzeugung verloren, dass die beiden Parteien aufrichtig bereit sind, um Kosovo zu kämpfen. Deshalb müsse das Volk entscheiden, wem es die Führung des Landes anvertraut. Kostunicas Entschluss überraschte trotzdem: Eigentlich, so glaubte man, sei keine der Regierungsparteien an Neuwahlen interessiert, weil davon nur die Radikalen profitieren könnten.</p>
<p>Von 22 Parteien und Bündnissen, die um 250 Sitze in der »Narodna Skupština« kämpfen, haben abermals nur fünf oder sechs eine reale Chance, die Fünfprozenthürde zu überspringen. Tatsächlich hat die SRS gute Aussichten, erneut stärkste Partei zu werden. Bisher mangelte es ihnen stets an Koalitionspartnern, doch diesmal hoffen sie, nach der Wahl gemeinsam mit Kostunicas DSS und den Sozialisten (SPS), die sich mit der Rentnerpartei PUPS und der Partei Einiges Serbien (JS) zusammengetan haben, eine Regierung bilden zu können. Das Bündnis »DSS-Neues Serbien – Vojislav Kostunica« hat sich aber noch nicht offiziell zu Koalitionsabsichten geäußert.</p>
<p>Die Tadic-Partei DS bildet mit der Wirtschaftspartei G17 Plus, der Demokratischen Partei des San- dzak (SDP) und der Liga der Sozialdemokraten der Vojvodina den Block »Für ein europäisches Serbien – Boris Tadic«. Die Führer von G17 Plus und Vojvodina-Sozialdemokraten sind mehr oder weniger offen für die Anerkennung Kosovos. Noch heftiger plädiert die Liberaldemokratische Partei (LDP) unter Cedomir Jovanovic dafür, weshalb sich allerdings auch niemand mit ihr verbünden wollte.</p>
<p>Zum Zünglein an der Waage könnten die zehn Parteien nationaler Minderheiten werden, die nicht der Fünfprozentklausel unterliegen. Deren Abgeordnete werden bei Abstimmungen sicherlich nicht die SRS unterstützen.</p>
<p>Der Wahlkampf tobte fast ausschließlich um die Themen Kosovo und »Europa«. Und er gewann an Schärfe, bis hin zu Morddrohungen, nachdem Tadic am 29. April das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) mit der EU unterzeichnen lassen hatte. Auf Plakaten, die den Präsidenten und Vizepremier Bozidar Djelic bei der Vertragsunterzeichnung zeigen, werden beide als »Staatsfeinde« bezeichnet. Tadic warf Kostunica daraufhin vor, Hass zu schüren und eine »Lynchatmosphäre« zu schaffen. Selbst Vertreter der DS lehnten jedoch die offensichtliche Wahlbeeinflussung durch die EU ab. Das hindert die »Pro-Europäer« indes nicht daran, als »Wahlspeck« fiktive Flugscheine nach Westeuropa zu verteilen.</p>
<p>Dennoch stiegen die Umfragewerte des Kostunica-Blocks von zuvor 10 auf fast 15 Prozent. Kostunica beharrt darauf, dass mit der Unabhängigkeitserklärung Kosovos und deren Anerkennung durch 18 EU Staaten das Völkerrecht verletzt wurde. Deshalb hätte man das Abkommen mit der EU nicht unterzeichnen dürfen. Mehrmals erinnerte Kostunica daran, dass EU-Chefdiplomat Javier Solana 1999 als Generalsekretär der NATO den Befehl zur Bombardierung Jugoslawiens gab. Jetzt wolle er verwirklichen, was damals in Angriff genommen wurde: die Schaffung eines NATO-Staats Kosovo mit einer USA-Militärbasis im Zentrum. Die serbische Unterschrift unter das Assoziierungsabkommen stelle eine Anerkennung Kosovos durch Belgrad auf Umwegen dar. Serbien sei zwar durchaus an einer EU-Mitgliedschaft interessiert – aber nicht um den Preis seiner territorialen Ganzheit und seiner Souveränität.</p>
<p>Diese Haltung – behauptet das Tadic-Lager – führe Serbien zurück in die Isolation, verbunden mit ökonomischem Stillstand, Arbeitslosigkeit und niedrigem Lebensstandard. Nicht selten wird Kostunicas Politik inzwischen mit der von Slobodan Milosevic verglichen.</p>
<p>Die letzten Prognosen sprechen für ein Kopf-an-Kopf-Rennen am Wahltag. Dabei liegen die Radikalen knapp vor dem Tadic-Block. Jedenfalls wird es auch diesmal schwer werden, eine stabile Regierung zu bilden, denn sicherlich werden mindestens drei Parteien unter einen Hut kommen müssen.</p>
<p><em>* Aus: Neues Deutschland, 10. Mai 2008</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Are We Strangers to Ourselves?]]></title>
<link>http://behaviouralscience.wordpress.com/?p=26</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 18:46:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Metzmacher</dc:creator>
<guid>http://behaviouralscience.wordpress.com/?p=26</guid>
<description><![CDATA[Who are you?
Okay&#8230;easy enough question, but get this one:
How do you know who you are?
Do you ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Who are you?</p>
<p>Okay...easy enough question, but get this one:<br />
How do you know who you are?<br />
Do you get it right?</p>
<p>So many times I meet people that tell me all about them and how they are and when I finally get to know them, they seem to do quite the opposite of what they honestly believe about themselves (me included). So let's take one step back and look at some ways that you can learn about yourself:</p>
<ul>
<li>Feedback by others</li>
<li>Reflecting on appraisal</li>
<li>Introspection (emotions / preferences)</li>
<li>Self-perception (à la Bem)</li>
<li>Social comparison</li>
<li>...(probably a hundred more)...</li>
</ul>
<p>Looking at the points above I propose two dimensions for categorization:</p>
<ul>
<li>Information required by others / by ourselves</li>
<li>Information about behavior / about feelings and thoughts</li>
</ul>
<p>For example I always thought of myself as being very sensitive to other people. Which is (kindly spoken) rubbish. But how did I come to think that way in the first place and why did I stop believing in it? It all started when I started seeing this girl, more precisely when she started telling me what I was actually (not) doing. I was taken my motivation for granted and did not really look at my behavior. In fact in inferred from my thought hoe I should be like...well I was not.</p>
<p>To cut a long story short Roos Vonk explained to me last week, why we think all sorts of things about ourselves that don't have anything to do with what we seem to be doing (from someones else's perspective). Roos Vonk is teacher at the Radboud University and has her own coaching company, but unless you inherited a fortune you probably cannot pay her anyway...</p>
<p>Recent theories indicate that there is an implicit self and an explicit self. While the explicit self is related to what we consciously think about ourselves, the implicit self is more strongly related to actual behavior. You could compared those two self-concepts to the implicit and the reflective system of Strack &#38; Deutsch.</p>
<p>When asking WHY-questions we are talking about the explicit self in a conscious way. But it is questionable if we can understand the ways of the implicit self (and behavior) by asking these kinds of conscious, reflective questions. Instead it would be much smarter to ask WHAT-questions and to look at our own behaviour as if we would be another person. This way we can possibly negate some misleading thought and interpretations (and motivations on how we want to be).</p>
<p>So in the end...are we we strangers to ourselves. I would answer with a nes: We most probably cannot get insights about our own behavior by thinking about ourselves, yet if we train to think in a different we have the chance to observe ourselves 14 hours (probably more for the hard working scientists) a day. Several tools can also help us keep track of our behavior in an unbiased way. But for the lazy ones: Asking your girlfriend / boyfriend might actually be much more effective.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[[ Beziehung | LTR! ]: Glücklich in der Langzeitliebe!]]></title>
<link>http://missioncontrol.wordpress.com/?p=404</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 18:16:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Germanicus / Mission Control!</dc:creator>
<guid>http://missioncontrol.wordpress.com/?p=404</guid>
<description><![CDATA[~
[ german | deutsch ]
 
22.04.2008 | 17:11 Uhr
Glücklich in der Langzeitliebe
- Was Frauen und M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;">~</p>
<p style="text-align:left;">[ german &#124; deutsch ]</p>
<p style="text-align:left;"> </p>
<p>22.04.2008 &#124; 17:11 Uhr</p>
<h3>Glücklich in der Langzeitliebe<br />
- Was Frauen und Männer voneinander erwarten!</h3>
<p>    Hamburg (ots) - Früher undenkbar, heute gang und gäbe - im Laufe einer Generation hat sich die Anzahl der Scheidungen nach der Silberhochzeit verdoppelt. Wie die Zeitschrift VITAL in ihrer neuesten Ausgabe (5/2008, EVT: 23. April) berichtet, war fast ein Fünftel der Scheidungspaare von 2007 25 Jahre verheiratet oder länger. “Die Ansprüche an Kommunikation, an sexuelle Erfüllung und seelische Bereicherung sind gestiegen,” erklärt der Hamburger Paartherapeut Christian Hemschemeier das Phänomen. “Das führt zu deutlich besseren Beziehungen, aber auch zu mehr Trennungen.”</p>
<p style="text-align:center;">…</p>
<p style="text-align:center;"> <!--more--></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p>    In den meisten Fällen beenden die Frauen die Ehe. Sie leiden vor allem, wenn keine richtige Kommunikation mehr mit dem Partner stattfindet. Männer dagegen vermissen eher den Sex und suchen meist nach einem bequemen Ausweg. Entschließen sie sich zur Trennung, steckt daher fast immer eine neue Frau dahinter. Besonders krisenträchtig in einer Langzeitbeziehung sind laut Hemschemeier Situationen des Übergangs; etwa wenn die erwachsenen Kinder aus dem Haus gehen. “Häufig geraten Paare in ein Sinnvakuum, wenn sie plötzlich aufeinander zurückgeworfen sind, nachdem sie viele Jahre ganz unbemerkt nebeneinander hergelebt haben,” erläutert der Experte. Erstaunlicherweise gelänge es Menschen mit einer gesunden Streitkultur besser, eine solch totgelaufene Liebe neu zu beleben. “Wenn ein Paar konfliktfreudig ist, zeigen sie einander damit: Mir liegt noch etwas an dir, ich will gemeinsam mit dir etwas verändern,” sagt Hemschemeier. Sehr harmoniebedürftige Männer und Frauen täten sich dagegen  schwer, lähmende Rituale zu durchbrechen.</p>
<p>    Ist die Trennung dennoch nicht zu verhindern, haben ältere Singles heute deutlich bessere Chancen als früher, einen neuen Partner zu finden. Dies liegt zum einen an der gestiegenen Scheidungszahl, aber auch an den vielen neuen Kontaktmöglichkeiten wie etwa Internet-Partnerschaftsbörsen. Viele gehen deutlich bewusster an eine neue Beziehung heran, wollen keinen Partner um jeden Preis. “Ich möchte eigene Freiräume haben und geben”, sagen 96 Prozent der Singlefrauen zwischen 50 und 60 Jahren. Laut Hemschemeier beste Voraussetzung für eine glückliche Zweisamkeit, bei der die richtige Balance zwischen Nähe und Distanz dafür sorgt, dass kein gemeinsamer Trott aufkommt.</p>
<p>Quelle:  Nicole Kleinhammer Stv. Chefredakteurin VITAL</p>
<p> </p>
<p style="text-align:center;">—</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hier ist eine Seite mit perfekter Software]]></title>
<link>http://mailspam.wordpress.com/?p=106</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 14:40:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>mailspam</dc:creator>
<guid>http://mailspam.wordpress.com/?p=106</guid>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns darauf, Ihnen lokalisierte Versionen bekannter Programme anbieten  zu können: Englisch, Deutsch, Franzoesisch, Italienisch, Spanisch und viele  andere Sprachen! Sofort nach dem Kauf können Sie die gew ü nschten Programme  herunterladen und installieren.</p>
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]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I'm so excited...]]></title>
<link>http://mondschwert.wordpress.com/?p=54</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 11:23:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Viktoria</dc:creator>
<guid>http://mondschwert.wordpress.com/?p=54</guid>
<description><![CDATA[Seit mehreren Nächten plagen mich schon Träume, die in Verbindung mit meiner morgigen mündlichen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehreren Nächten plagen mich schon Träume, die in Verbindung mit meiner morgigen mündlichen Prüfung im Fach Deutsch stehen. Es ist meine erste mündliche Prüfung, wohl gemerkt. Ja, in den letzten beiden Nächten habe ich in etwa jedes Horrorszenario durchgespielt, welches mit einen Strich durch die Rechnung machen könnte. Einen Strich durch meinen Notenschnitt. Das Problem an der ganzen Sache ist nämlich das, dass ich mir Druck mache, mindestens mit 12 Punkten abschneiden zu wollen. Ich möchte mit dem Abitur nicht allzu sehr von meinem Schnitt von 2,0 abweichen, den ich vor den Prüfungne hatte. Ätzend, wenn man auf den letzten Drücker nochmal ehrgeizig wird. Schließlich habe ich mich praktisch 13 Jahre lang recht wenig um meine Leistungen gekümmert, nicht gelernt, keine Hausaufgaben gemacht und einfach mit minimalem Aufwand das maximale raus geholt. Nur in Mathe und anderen Naturwissenschaften, habe ich mich wirklich angestrengt, um zu bestehen.</p>
<p>Und nun plage ich mich damit rum, dass die mündliche Prüfung der Hit werden muss...  ich bin mal sehr gespannt auf das, was mich morgen erwarten wird und hab einfach nur ein klein wenig Schiss. Vieleicht ist ein klein wenig auch ein klein wenig untertrieben, aber irgendwie muss ich mir ja Mut zusprechen.</p>
<p>Gerade kämpfe ich mich durch die letzten Seiten meiner Pflichtlektüre "Homo Faber" von Max Frisch, die auch Inhalt meiner Prüfung werden kann und hoffe, dass morgen alles gut wird.</p>
<p>Eure Viktoria</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[NAYPYIDAW/BEIJING/BERLIN]]></title>
<link>http://dijaspora.wordpress.com/?p=659</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 06:27:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>dijaspora</dc:creator>
<guid>http://dijaspora.wordpress.com/?p=659</guid>
<description><![CDATA[Newsletter vom 13.05.2008 - Offen oder verdeckt
NAYPYIDAW/BEIJING/BERLIN (Eigener Bericht) - Begleit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Newsletter vom 13.05.2008 - Offen oder verdeckt</p>
<p>NAYPYIDAW/BEIJING/BERLIN (Eigener Bericht) - Begleitet von<br />
deutsch-französischen Drohungen mit einer militärischen Intervention<br />
bricht am heutigen Dienstag der EU-Entwicklungskommissar zu<br />
Verhandlungen nach Myanmar auf. Ziel ist es, das Land möglichst<br />
umfassend für europäisches Hilfspersonal zu öffnen, darunter auch<br />
Mitarbeiter staatlicher deutscher Stellen. Die Aktivitäten, die<br />
offiziell lediglich den Opfern der Unwetterkatastrophe Beistand<br />
leisten sollen, sind tatsächlich Teil einer Kampagne gegen die<br />
Regierung in Naypyidaw. Hatte die Bundesregierung das Militärregime<br />
jahrzehntelang unterstützt - unter anderem mit Waffenexporten -, um<br />
von China unterhaltene kommunistische Kräfte niederzuwerfen, so setzt<br />
sie seit Ende der 1980er Jahre auf einen Regierungswechsel in Myanmar,<br />
weil Beijing einen Ausgleich mit der Armee gefunden hat und seine<br />
Position in dem Land schrittweise stärkt. Die Aktivitäten gegen<br />
Myanmar ergänzen die antichinesische Tibet-Kampagne und könnten<br />
Hinweisen zufolge um den 8. August 2008 eskalieren. An diesem Tag<br />
werden in Beijing die Olympischen Spiele eröffnet. Zugleich jährt sich<br />
zum zwanzigsten Male der myanmarische Aufstand von 1988; der Jahrestag<br />
soll mit neuen Protesten begangen werden. In den USA diskutieren<br />
außenpolitische Kreise bereits über Militärschläge gegen Ziele in<br />
Naypyidaw.</p>
<p>mehr<br />
<a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&#38;DEST=http%3A%2F%2Fwww.german-foreign-policy.com%2Fde%2Ffulltext%2F57234" target="_blank">http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57234</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Husnul Aminah's Hochzeit]]></title>
<link>http://jerman90.wordpress.com/?p=600</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 06:26:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ahmad Lukman</dc:creator>
<guid>http://jerman90.wordpress.com/?p=600</guid>
<description><![CDATA[Masih ingat dengan Husnul Aminah, bahasa Jerman angkatan 96? Berikut ada email dari Husnul tentang p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2260/2485962006_95d903f963_b.jpg" target="_blank"><img class="alignleft" style="border:1px solid black;float:left;margin:1px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2260/2485962006_95d903f963_b.jpg" alt="" width="55" /></a>Masih ingat dengan Husnul Aminah, bahasa Jerman angkatan 96? Berikut ada email dari Husnul tentang pernikahannya yang dilangsungkan di <a href="http://www.deutschland-navigator.de/karte/22370.jpg" target="_blank">Panzber Deutschland</a> pada tanggal 10 Mei 2008.</p>
<blockquote><p>Sehr geehte Damen und Herren,<br />
Liebe Freunde,</p>
<p>Assalamualaikum Wr. Wb.,</p>
<p>wir haben am Samstag, den 10. Mai 2008 im islamischen Zentrum Penzberg geheiratet. Wir bedauern, dass wir aus Platzgruenden nicht alle von Ihnen einladen konnten. Und wir wollen uns bei allen, die dabei waren, fuer Ihre Teilnahme und Mithilfe bedanken.</p>
<p>Unsere Bilder finden Sie unter der folgenden Addresse:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/22637679@N06/sets/72157605014169705/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/22637679@N06/sets/72157605014169705/<br />
</a><br />
Wassalamualaikum Wr. Wb.,</p>
<p>Mit freundlichen Gruessen,</p>
<p>Husnul Aminah und Christian Haara</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Untuk Husnul dan Christian kami ucapkan selamat menempuh hidup baru. Semoga menjadi keluarga yang sakinah mawaddah wa rohmah. Amien</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Apresentação sobre a Capoeira como entretenimento para Turistas]]></title>
<link>http://pititinga.wordpress.com/?p=65</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 15:38:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>pititinga</dc:creator>
<guid>http://pititinga.wordpress.com/?p=65</guid>
<description><![CDATA[
No livro &#8220;A &#8216;Capoeira&#8217; da Industria de Entretenimento&#8221; o autor, A. Esteves,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pititinga.wordpress.com/files/2008/05/capoeira6.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-66" src="http://pititinga.wordpress.com/files/2008/05/capoeira6.jpg?w=300" alt="" width="449" height="305" /></a></p>
<p>No livro "A 'Capoeira' da Industria de Entretenimento" o autor, A. Esteves, critica a imagem distorcida da cultura baiana nas apresentações folclóricas. A grande tese do autor é que existe uma cultura verdadeira e uma cultura superficial que serve só para o entretenimento. Essa apresentação é uma critica dessa tese em relação á capoeira. <a href="http://pititinga.wordpress.com/files/2008/05/capoeiraprasentation.pdf">(ver a apresentacão)</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Leanderturm und die Möwen]]></title>
<link>http://ilkerium.wordpress.com/?p=14</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 12:42:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>ilkerium</dc:creator>
<guid>http://ilkerium.wordpress.com/?p=14</guid>
<description><![CDATA[
Fliegende Möwen im Bosphorus an einem Sonnenuntergang. Man blickt diesen Moment aus der anatolisch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ilkerium.wordpress.com/files/2008/05/kizkulesi-ve-martilar.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13" src="http://ilkerium.wordpress.com/files/2008/05/kizkulesi-ve-martilar.jpg?w=128" alt="Der Leanderturm und die Möwen" width="128" height="87" /></a></p>
<p>Fliegende Möwen im Bosphorus an einem Sonnenuntergang. Man blickt diesen Moment aus der anatolischen Seite heraus. Auf der Gegenseite stehen Topkapi-Palast, Hagia Sophia und die Blaue Mosche. Dazwischen ist der Leanderturm zu sehen.</p>
<p>Deshalb ist diese Stadt für mich einzigartig. Dass man Momente hat, in denen man sogar sich selbst verliert, abgesehen von den Sorgen, die man hat. Auch von weitem Ferne.</p>
<p>Danke Istanbul, dass Du uns solche Momente immer wieder schenkst. Mit den wir uns besonders in schlechten Zeiten daran erinnern, dass es auch schöne Dinge im Leben gibt.</p>
<p>Dank an allen, die trotz aller Probleme in der Metropole es nicht aufgeben und sich die Mühe geben, solche Momente aufzufangen.</p>
<p>Dank an Yusuf Kadri Şirinkan (Seite in <a title="YKS" href="http://www.photodom.com/photographer/YKS1970" target="_blank">photodom.com</a>, Seite in <a title="YKS" href="http://www.fotokritik.com/kullanici/YKS" target="_blank">fotokritik.com</a>).</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Falsche Baiana - Falsa Baiana]]></title>
<link>http://pititinga.wordpress.com/?p=63</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 11:59:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>pititinga</dc:creator>
<guid>http://pititinga.wordpress.com/?p=63</guid>
<description><![CDATA[
Foto by Jucafii.

FALSA BAIANA


Eine falsche Baiana ist,  wer es                 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://farm1.static.flickr.com/121/300076588_735e92dc3d.jpg?v=0" alt="Foto by jucafii" width="488" height="329" /></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/jucafii/300076588/">Foto by Jucafii.</a></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong>F</strong><strong>ALSA BAIANA<br />
</strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong></strong><br />
Eine falsche Baiana ist,  wer es                         Baiana que entra no samba<br />
beim Samba schafft still zu stehen                   e só fica parada<br />
Wer nicht Samba tanzt                                     Não samba, não dança,<br />
Wer nichts bewegt                                            não bole nem nada<br />
Wer nicht weiß wie man die                                                              Não sabe deixar a<br />
die Jungs verückt macht                                   mocidade louca<br />
Eine Baiana ist die, die auf irgendeine-            Baiana e aquela que entra no<br />
weise immer Samba tanzt                                samba de qualquer maneira<br />
Die, die Hüfte wackeln lässt,                             Que mexe, remexe, dá<br />
schüttelt und dabei                                           no nas cadeiras<br />
die Mädels vor Neid                                           Deixando a mocada<br />
sabbern lässt                                                    com água na boca<br />
Wenn die falsche Baiana                                                                      A falsa baiana quando<br />
Samba zu tanzen beginnt                                 entra no samba<br />
Intressierts keinen                                            Ninguém se incomoda,<br />
Niemand klatscht Beifall                                   ninguém bate palma<br />
Niemand tanzt mit                                                                                        Ninguém abre a roda,<br />
Niemand schreit: “Schaut her!”                        ninguém grita “oba!”<br />
und “Herr, rette Bahia                                       “Salve a Bahia, senhor”<br />
Aber die Leute lieben es                                   Mas a gente gosta<br />
wenn eine echte Baiana                                    quando uma baiana<br />
gekonnt Samba tanzt                                       Samba direitinho,<br />
von oben bis unten                                           de cima embaixo<br />
und mit Äuglein zwinkernd sagt:                                               Revira os olhinhos dizendo:<br />
“Ich bin eine Tochter                                         “Eu sou filha<br />
von São Salvador”                                             de São Salvador”</p>
<p><span style="text-align:center;display:block;"></span></p>
<p style="text-align:left;">
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/s2sAtGvdOX4'></param><param name='wmode' value='transparent'></param><embed src='http://www.youtube.com/v/s2sAtGvdOX4&rel=0' type='application/x-shockwave-flash' wmode='transparent' width='425' height='350'></embed></object></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paella]]></title>
<link>http://heutehiermorgendort.wordpress.com/?p=586</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 08:05:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>heutehiermorgendort</dc:creator>
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<description><![CDATA[Selbergemachte Paella am Pfingstsonntag: lecker!

]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Selbergemachte Paella am Pfingstsonntag: lecker!</p>
<p><a href="http://heutehiermorgendort.files.wordpress.com/2008/05/dsc_0186.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-587" src="http://heutehiermorgendort.wordpress.com/files/2008/05/dsc_0186.jpg?w=300" alt="Paella" width="300" height="199" /></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Autorität Nietzsches]]></title>
<link>http://allisonmarie.wordpress.com/?p=655</link>
<pubDate>Sun, 11 May 2008 19:25:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Allison</dc:creator>
<guid>http://allisonmarie.wordpress.com/?p=655</guid>
<description><![CDATA[Woher kommt die Autorität? Seit der Zeit Platons lobt der westliche Mensch die ideale Welt, die Ide]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Woher kommt die Autorität? Seit der Zeit Platons lobt der westliche Mensch die ideale Welt, die Idee von etwas Unerreichbares. Diejenige, die behaupten, sie seien den Unerreichbaren näher als anderen, haben eine sogenannte Autorität. Also was für eine Autorität ist das? Oder gibt es eine andere Art Autorität? Indem Nietzsche zeigt, die ideale Welt habe keine Autorität, schafft er eine neue Autorität—die der eigentlichen Welt und des Körpers. Mit dem Sklavenaufstand weist Nietzsche auf den Anfang der Herrschaft der neuen Werte und Autorität Gottes hin. Der Sklavenaufstand änderte im Grunde die Quelle der Macht und die Ideen von „gut“ und „böse“. Die Verehrung der Werte der schwachen Menschen hält die Werte und Autorität fest. Durch seine viele Beschreibungen der Sklaven weist er auf ihre Art Autorität hin: was sie für Autorität hielten. Letzendlich bespricht er die Wahrheit selber durch das asketische Ideal und verbindet Freiheit und Autorität damit. Durch verschiedene Wege schafft Nietzsche einen neuen Ausdruck der Autorität und erklärt die Herkunft der etablierten Idee und seiner neuen Idee der Autorität.</p>
<p>Plato bezeichnet zwei Welten—die ideale Welt, die in allen Sinne perfekt ist, und die scheinbare Welt, die nur ein Schatten der idealen Welt ist. Christentum nimmt diese Denkweise, meint aber, daß die ideale Welt nur durch den Tod erreichbar ist. Durch die Welt der Ideen (die perfekte Welt) kommt man zum perfekten Verständnis, zur Wahrheit. Das heißt, die scheinbare Welt sei eine Lüge. Mit einer solchen Ansicht liegt die höchste Autorität bei der idealen Welt. Diejenige, die die ideale Welt vertreten oder näher dazu kommen, haben dann die Autorität. Deshalb schrieben viele eine solche Autorität dem Jesus zu, denn Jesus meinte, daß er die höhere Autorität vertrat. Also weil man die ideale Welt nur durch den Tod erreichen kann, hat man auf Erden keine Autorität selber.</p>
<p>Nietzsche weist das zurück und sagt, daß die ideale Welt die erlogene ist und die „scheinbare“ Welt die reale ist. Warum sollen wir glauben, daß es eine andere Welt gibt, die perfekt sei und die Autorität habe? Eine erfahrungsbezogene Denkweise ist die beste, durch die man zur Wahrheit kommen kann. Diese Idee ist genau das Gegenteil der etablierten westlichen Philosophie, die sagt, daß nur die Ideen zur Wahrheit führen können, und sie erreichen die Wahrheit nicht, sondern kommen nur nah. Die Wahrheit existiert außer dem Verständnis und den Erfahrungen des Menschen. Auf die erfahrungsbezogene Denkweise weist Nietzsche mit den Begriffen „dionysisch“ (irdisch, körperlich, Rausch) und „apollinisch“ (Ideen, Reinheit in Denken) hin und legt mehr wert auf die Sachen, die nur durch den Körper erfahren werden können. Diese Denkweise legt Autorität auf die physische Welt und auf den Körper selber. Nietzsche nutzte den Körper als Vorbild für alles, was ein Mensch machen soll. Auf Moral legt er keine Autorität, denn einige Moral wirken genau gegen den Körper (zum Beispiel, wie Nietzsche sie beschreibt: Schweigen, das zum Bauchschmerz führt, soll moralisch sein; das Mitleid, das er immer widerspricht).</p>
<p>Obwohl wir alle Menschen sind, haben wir alle die eigenen Erfahrungen, denn wir haben nicht den gleichen Körper, sondern den eigenen. Wenn die erfahrungsbezogene Denkweise die beste Art sei, zur Wahrheit zu kommen, dann können wir alle nur die eigene Wahrheit haben, weil wir Körper nicht tauschen können. Das heißt, keiner kann mir sagen, was für meinen Körper am besten ist. Das kann ich nur für mich selber sagen. (Ein Arzt kann nur von den Erfahrungen von anderen sprechen. Er kann nur sagen, was gegen eine Krankheit am besten wirken soll.) Also ich habe die totale Autorität über meinen Körper, weil nur ich meine körperliche Erfahrungen machen kann; und ich kann dann sagen, was die Wahrheit ist—ob ich die Moral der Gesellschaft folgen soll oder nicht—weil der Körper höher als die Ideen ist. Nur wenn die Moral für den Körper gesund ist soll man ihnen folgen.</p>
<p>Vor der Geschichte herrschte der Körper. Die vornehmen Rassen brauchten keine Erklärung, die Herren zu sein: sie waren sie einfach, weil sie die mächtigsten waren. Die physische Macht und Gesundheit waren ihre Autorität. Wie Tiere sahen sie ihre Gegenteile—ihre Feinde—nur als die, die auch kräftig waren. Für die Feinde hatten sie Respekt. Schafböcke und Elentiere (zum Beispiel) greifen keinen an, der nicht genau so kräftig ist oder aussieht als er. Tieren verstehen einfach instinktiv, daß wenn sie schwächer sind, sind sie nicht Leiter. Sie töten auch nicht ohne Grund; sobald der Meister versteht, daß er den Kampf gewonnen hat (das andere Tier gibt auf), kämpft er nicht mehr, aber das Tier, das aufgab, hat auch kein Rachgefühl. Die Sklaven sind aber im Körper und im Denken schwach. Sie sind Wesen des Ressentiments, nicht der Gesundheit des Körpers. Aber da sie ihnen unterlagen, hassten sie die vornehmen Rassen. Nietzsche beschreibt den „jüdischen“ Hass, der so stark war, daß er neue Moral schuf. Die Sklaven fingen an, ihre Feinde—ihre Herren—neu zu konzipieren.</p>
<p>Ein Unterschied zwischen Tieren und Menschen ist die Fähigkeit, irgendwie anders zu denken oder etwas anzufangen. Tieren können nur auf ihre Umgebung reagieren. Menschen haben also eine höhere Denkfähigkeit als Tieren. Die vornehmen Rassen definierten „gut“ und „böse“ von sich aus—zunächst war alles gut, was zu ihnen gehörte, und das, was nicht mächtig, gesund, und stark war; was nicht zu ihnen gehörte, war böse. Die Menschen des Ressentiments definierten die Begriffe von außen—Nietzsche meint, das ist das Zeichen eines schwachen Menschen. Der schwache Mensch sah zunächst alles, was mächtig war, als böse. Er suchte und schuf einen Vergleich und nicht eine Verstärkung von sich selbst, wenn er die vornehmen Rassen ansah. Was hier wichtig ist, ist daß der schwache Mensch dazu fähig war, zu sich selbst zu lügen. Sie fingen an zu denken, daß alle Menschen irgendwie die Wahl haben, so oder so zu sein. Das bedeutet, daß die vornehmen Rassen ihre Gesundheit und Macht wählten, und die Schwachen ihre Krankheit, Schwachheit und Ressentiment auch wählten. Aber da sie Krankheit, Schwachheit und Ressentiment als gut definierten, trafen sie dann die richtige Wahl, dachten sie.</p>
<p>Also sie wählten richtig und hassten die anderen wegen ihrer falschen Wahl. Dieser jüdische Hass schuf eine höhere Autorität: Gott. Die Sklaven konnten die vornehmen Menschen nicht beurteilen oder zu ihrer Denkweise zwingen. Sie hatten die physische Macht nicht, wodurch das Leben geordnet war, also sie änderten die Regeln. Gott wurde die vornehmen Rassen für ihre falsche Wahl beurteilen. Dann hatten die schwachen Menschen die Autorität nicht, aber die vornehmen Menschen hatten sie auch nicht. In den Augen der Menschen des Ressentiments war das besser als den starken Menschen zu unterliegen. Nietzsche legt viel Wert auf die sofortige Rache, weil wenn man sie verinnerlicht, schadet sie den Körper und wird zum Ressentiment. Die Sklaven schufen Gott, der bis zum Ende des Lebens oder der Erde wartet, bis er alle Menschen beurteilt. Gott hatte das letzte Wort.</p>
<p>Die schwache Menschen, die Sklaven: sie waren böse, weil sie in einem Sinne gefährlich für die Menschheit waren. Was ist eigentlich eine Herde? Aus welchen Gründen entwickelt eine Gruppe Tieren zu einer Herde? Für Tiere ist es selbstverständlich, oder eher einfach instinktiv. Sie reagieren nur auf ihre Instinkte und auf ihre Umgebung. Tieren formen Herden, um ihre Chancen zum Überleben zu stärken. Für (starke) Menschen ist es nicht selbstverständlich. Tiere in einer Herde töten die schwachen und kranken, aber die Sklaven—die schwachen und kranken Menschen—gründeten ihre eigene Herde, und genau diese Herde gründete den Sklavenaufstand, der die neue Werte schaffte, die Schwachheit und Sanftmut und Mitleid loben. In diesem Sinne weichten die Sklaven von der Bedeutung eines Tieres ab, zur Zerstörung des gesunden Menschen. In der dritten Abhandlung der Genealogie bespricht Nietzsche die schwache, kranke Menschen mit Hinsicht auf asketische Priester. Das heisst, der asketische Priester ist die höchste Form des kranken Menschen und muss sie von ihrer Eifersucht der vornehmen Rassen schützen, aber wichtiger ist, daß er sie Abstand von den vornehmen Menschen gewährleistet. Ohne Kontakt zwischen vornehmen Rassen und Sklaven gäbe es keinen Streit und keine Mischung der Moral.</p>
<p>Die vornehmen Menschen vereinigten sich nie, solche Bande brauchten sie nicht. Sie waren individuell am stärksten, und keine Gruppe konnte sie stärker machen. Die Autorität des Individuum war für sie höher als die Autorität der Herde, was für sie eigentlich überhaupt nicht existierte aber für die Sklaven benötigt war. Eine Herde zu bilden hätte gar nicht funktioniert; sie wäre für die starken Menschen hässlich gewesen.</p>
<p>In diesem Gedankengang wird die Theorie des sozialen Vertrags klarer. Nietzsche beschreibt in Zur Genealogie der Moral, in der zweiten Abhandlung, wie die Justiz in einer Gesellschaft entwickelt. Um eine Gesellschaft zu bilden, müssen die einzelnen Personen ihre Freiheit abgeben, oder um die Gedanken Nietzsches zu benutzen, entwickeln sie ein schlechtes Gewissen: das heißt, sie erlauben sich einige Sachen nicht, die sie machen könnten. Darin liegt der Unterschied zwischen „können“ und „dürfen“. In dem „ich darf das nicht“ liegt der soziale Vertrag. Falls einer den sozialen Vertrag brach, wurde er weggeschickt, um ihn zu zeigen, daß er nicht ohne die Gesellschaft überleben konnte. So hat die Gesellschaft Autorität über das Individuum.</p>
<p>Um Autorität über einem anderen Menschen zu schaffen, kann man etwas immer ausleihen. „Man hat keinen noch so niedren Grad von Civilisation aufgefunden, in dem nicht schont Etwas von diesem Verhältnisse (Käufer und Verkäufer, Gläubiger und Schuldner) bemerkbar würde“ (Genealogie 306). Der Gläubiger hat immer die Autorität des Vertrags zwischen ihm und dem Schuldner. Nietzsche verbindet Schuld mit Grausamkeit: der Gläubiger hat den Recht, etwas grausam zum Schuldner zu tun, wenn der nicht zurückzahlt, was er schuldet. Das gibt dem schwachen Mensch eine physische Macht, die er vorher nicht hatte.</p>
<p> „The pen is mightier than the sword“ (Bulwer-Lytton, in Richelieu). Auch Epicurus sagte etwas Ähnliches. Der Sklavenaufstand brachte diese Idee mit sich. Die vornehmen Rassen hatten Autorität über die Sklaven wegen ihrer Mächtigkeit. Sie konnten die Sklaven zu allem erzwingen. Diese physische Autorität ist aber unvollkommen. Die Sklaven überzeugten die Herren durch Wörter daß sie (Sklaven) Recht hatten. Als die Herren fingen an zu glauben, daß die neue Werte die richtigen waren, verloren sie ihre Autorität. Die Überzeugungskraft der Wörter ist mächtiger als die physische Kraft: man hat auch eine verbreitete Fläche und kann viel mehr Leute erreichen. Wer die Kontrolle nicht nur des Körpers, sondern auch der Gedanken hat, hat die höchste Autorität—er wird Schaffende. 1984 zeigte das beste Mittel, Widerstand zu beseitigen: etwas wörtlich zu wiederholen, bis die Person es glaubt. Der Sklavenaufstand brachte das mit sich und änderte die Idee der Autorität; Nietzsche benutzt jetzt die Autorität der Wörter um diese Idee auf den Kopf zu stellen.</p>
<p>Nietzsches Diskussion der Wahrheit beginnt mit Künstlern und die Kunst. Künstler können die Wahrheit nicht kennen; sie können nur beschreiben, was sie von ihrem Abstand bemerken. Nietzsche merkt, daß es keinen Homer gegeben hätte, wenn er solche Sachen machte wie seine Helden, oder machen konnte. Was er damit sagen will ist daß es eine Kluft zwischen dem Künstler und seine Kunst gibt. „...ein Homer hätte keinen Achill, ein Goethe keinen Faust gedichtet, wenn Homer ein Achill und wenn Goethe ein Faust gewesen wäre“ (Genealogie 344). Also von der Seite des Künstlern ist die Kunst eine Lüge, ob der Künstler sie erkennt oder nicht.</p>
<p>Von der Seite des Zuschauers ist die Kunst auch eine Lüge. Wenn ein Künstler seine „Wahrheit“ und „Moral“ vorbringt, wie er die Welt versteht, steht der Zuschauer vor einer Entscheidung. Wird er die Wahrheit des Künstlern akzeptieren? Die Kunst hat eine Autorität, wenn sie die Perspektive des Zuschauers ändert. Wenn der Zuschauer von der Lüge der Kunst überzeugt ist, wird der Künstler Schaffende und lügt der Zuschauer zu sich selbst.</p>
<p>Diejenige, die über der Geschichte schreiben, sind in diesem Sinne eine Art Künstlern. Nietzsche meint, es kann keine objektive Wahrheit geben, also keine objektive Geschichte. Historiker lebten meistens auch gar nicht in der Zeit, worüber sie schreiben! In dem Sinne sind sie Künstlern. Autoren, die über etwas schreiben, was sie erlebten, beschreiben eben ihre Wahrheit. Es ist nicht genug zu sagen, daß es eine Wahrheit gibt, und der beschreibt seine Perspektive und der beschreibt seine Sonderperspektive. Die originale, objektive Wahrheit gibt es einfach nicht. Die „Perspektiven“ der zwei Menschen (in diesem Beispiel) sind ihre Wahrheiten. „Es giebt nur ein perspektivisches Sehen, nur ein perspektivisches ‚Erkennen’“ (Genealogie 365).</p>
<p>Was bedeutet denn das alles? Nietzsche sagt es so: „Nichts ist wahr, Alles ist erlaubt“ (Genealogie 399). Wie er auch ein paar Male erwähnt, änderten Moral im Laufe der Jahre. Früher glaubte man, daß etwas moralisch war, was heute das moralische Gegenteil ist. Im Grunde: die Moral sind willkürlich. Ihr Basis befindet sich im Raum der Gedanken, nicht in der Autorität des Körpers. Moral wurden von schwachen, kranken Menschen—Sklaven—gegründet. Sie haben keine Bedeutung. „Sünde“ haben keine Bedeutung. Das schlechte Gewissen, die Verinnerlichung alles, was äußerlich ausgedruckt werden soll: sie sind die Schöpfungen der Sklaven.</p>
<p>Alles führt zurück zur Autorität des eigenen Körpers. Wir schaffen ein Gedächtnis aus etwas Körperliches: Schmerz. Schmerz war für Menschen der erste Mittel, sich ein Gedächtnis zu schaffen und vereprechen zu können. Alle Moral, die zum „asketischen Ideal“ oder zur Schädigung des Körpers führen, wirken gegen das Natürliche, den tierischen Teil des Menschen. </p>
<p>Die Göttlichkeit der Wahrheit, der Wert der Wahrheit selber: Nietzsche stellt sie in Frage. Er sagt, daß die „freie Geister“ keine Freiheit haben, da sie immer noch an die Wahrheit glauben. Die Wahrheit ist ihre Autorität. Ohne an eine objektive Wahrheit zu glauben bedeutet, daß diese objektive Wahrheit keine Autorität hat; und jeder ist seine eigene Autorität. Also wenn alle ihre eigene Autorität sind, funktioniert die Gesellschaft? Überhaupt nicht. Was Nietzsche schreibt ist für die etablierte Gesellschaft gefährlich. Die Regeln und das System der Justiz, woran wir glauben, hängen von den Moral ab, die die Sklaven schufen. Wenn wir einmal anfangen, wie Nietzsche zu denken, dann hat die Gesellschaft und ihre Regeln keine Macht, keine Autorität mehr. Man müsste außer der Gesellschaft leben, wie die vornehmen.</p>
<p>Bibliographie<br />
Nietzsche, Friedrich. Zur Genealogie der Moral. 9. Auflage. De Gruyter: Berlin, 2007.<br />
Bulwer-Lytton, Edward. Richelieu; Or the Conspiracy. 1981. David Wallechinsky and Irving Wallace. 2 May 2008.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[One Piece 351+352v2 by Akatsuki-Subs (ger sub) *Update*]]></title>
<link>http://lilanimes.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Sun, 11 May 2008 17:45:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>braccalone</dc:creator>
<guid>http://lilanimes.wordpress.com/?p=43</guid>
<description><![CDATA[
Episode 351 und 352 wurden released
*Update* 352v2


Gruppe: Akatsuki-Subs

Format: HD: 1280&#215;7]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://cgi.di.uoa.gr/%7Estd06176/one-piece.jpg" alt="" width="480" height="360" /></p>
<p style="text-align:center;">Episode 351 und 352 wurden released</p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff0000;">*Update* 352v2</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><!--more--></p>
<p style="text-align:center;">
<p>Gruppe: <a href="http://www.akatsuki-subs.6x.to/" target="_blank">Akatsuki-Subs</a></p>
<p><a href="irc://irc.rizon.net/animeSS" target="_blank"></a></p>
<p>Format: HD: 1280x720 XviD<span class="text_bold"><br />
</span></p>
<p>Größe: HD: 400MB</p>
<p><a href="http://tracker.anirena.com/download.php?id=6573" target="_blank"></a></p>
<p>Rapidshare: <a href="http://rapidshare.com/users/XBEWOI" target="_blank">klick</a><a href="http://www.megaupload.com/?d=BHZ4SCBE" target="_blank"></a></p>
<p>Download: <a href="http://rapidshare.com/users/XBEWOI" target="_blank">Rapidshare </a></p>
<p>Download Episode 352v2: <a href="http://stealth.to/?id=fec8iywo0pqn5wt924ot9dm0uv2lsw" target="_blank">klick</a></p>
<p>Passwort: Ordner: <a href="http://www.akatsuki-subs.6x.to/" target="_blank">www.akatsuki-subs.6x.to</a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.forumsigs.com/users/crossbones/New_One_Piece_Misc/OP-352-comp.jpg" target="_blank"></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[One Piece]]></title>
<link>http://akatsukisubs.wordpress.com/?p=7</link>
<pubDate>Sun, 11 May 2008 09:59:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>bkclexxus</dc:creator>
<guid>http://akatsukisubs.wordpress.com/?p=7</guid>
<description><![CDATA[


Monky D Ruffy ist 16 Jahre alt und hat ein großes Ziel:
Er will König der Piraten werden und de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img src="http://hmonline.info/one/pics/anime_onepiece_logo.gif" alt="" width="313" height="114" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Monky D Ruffy ist 16 Jahre alt und hat ein großes Ziel:<br />
Er will König der Piraten werden und den Schatz One Piece finden!<br />
Ruffy hat besondere Kräfte durch die Teufelsfrucht "GumGum" erhalten und ist ein Gummimensch. Er hat seinen Traum von dem Pirat Shanks,<br />
der im einst das Leben rettete und Ruffy kurz vor seiner Abreise seinen, ihm sehr wichtigen, Strohhut schenkte.<br />
Zunächst muss er also eine Mannschaft und ein Schiff finden.. Gesagt, getan! Mit dem starken Schwertkämpfer Zorro, dem Lügenbold Lysob, der hübschen Nami, dem Meisterkoch Sanji und später auch dem Elch Chopper und einigen weiteren schafft<br />
er sich ein zwar merkwürdiges, doch perfektes Team. Die nun entstandene "Strohhutbande" (von Ruffy Strohhut abgeleitet) hat aber viel Ärger mit ihrem Durchgeknallten Gummikäpten, doch das ist längst nicht das einzige Problem,<br />
denn viele Fieslinge stellen sich der Bande in den Weg.<br />
Da wäre zum Beispiel Black, der Lysops Dorf vernichten wollte,<br />
Arlong, der Schuld ans Namis düsterer Vergangenheit ist, usw.<br />
auch die Marine stellt sich der Bande in den Weg…</p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Georgia;"><span style="color:blue;">Subgroup</span>: <span style="color:darkorange;">Akatsuki-subs</span><br />
<span style="color:blue;">Pw.</span>:<span style="color:darkorange;"> www.akatsuki-subs.6x.to</span><br />
<span style="color:blue;">Format</span>:<span style="color:darkorange;"> avi HD</span><br />
<span style="color:blue;">Gerne</span>:<span style="color:darkorange;"> Action, Comedy, Adventure, Fantasy, Shounen, Super Power</span><br />
<span style="color:blue;">Mirror</span>: <span style="color:darkorange;">Rapidshare</span><br />
<span style="color:blue;">Länge</span>:<span style="color:darkorange;"> ~24min</span><br />
<span style="color:blue;">Größe</span>:<span style="color:darkorange;"> ~ 400MB</span><br />
<span style="color:blue;">Sub</span>:<span style="color:darkorange;"> Hardsub</span></span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#ff9900;"><a class="aligncenter" title="Download" href="http://rapidshare.com/users/XBEWOI" target="_blank">Download</a></span></strong></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Soy de España, tio"]]></title>
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<pubDate>Sat, 10 May 2008 23:08:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>activepulse</dc:creator>
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<description><![CDATA[En el español de Cataluña, por lo menos, se dice &#8220;tio&#8221; como coloquialismo, referiéndo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">En el español de Cataluña, por lo menos, se dice "tio" como coloquialismo, referiéndose a un hombre. Y no me parece ser diferente en otros idiomas. I guess the best translation into English would be "guy". Em português, "cara". Auf Deutsch, entweder "Kerl" oder "Kumpel". Vielleicht andere Möglichkeiten gibt es auch, aber die zwei, die vorgegeben wurden, sind relativ präzis. Mas em todos os idiomas, são sempre utilizadas de maneira informal, talvez limitada a círculos de amizades ou conhecidos mais próximos.</p>
<p style="text-align:justify;">Gestern habe ich ein bisschen besser verstanden, wie die Betonung für die Asiatische wichtig ist. El cambio de entonación es frecuente y con mucha articulación. Por lo menos para los tailandeses y chinos, la entonación precisa es fundamental.</p>
<p style="text-align:justify;">And it is also news to me, even though generalizations are unfair, that people from Spain are stereotyped by Spanish-speaking Latin Americans as "demarcadores de território". Spaniards supposedly make a point of announcing their nationality as a way to distance themselves from their Southern counterparts.</p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[die passende Antwort]]></title>
<link>http://wortundbild.wordpress.com/?p=327</link>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 15:40:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>D.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bei Gutefrage.net gibt&#8217;s auf jede noch so dumme Frage eine passende Antwort. &#8216;Tuerlich m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a title="Gutefrage.net" href="http://www.gutefrage.net" target="_blank">Gutefrage.net</a> gibt's auf jede noch so dumme Frage eine passende Antwort. 'Tuerlich <a href="http://www.gutefrage.net/nutzer/june76" target="_blank">mach ich da auch mit</a>. Aehnliche Webseiten, die sich mit unbeantorteten Fragen beschaeftigen sind u.a.:</p>
<p><a href="http://www.fragenohneantwort.de/" target="_blank">FragenohneAntwort.de</a></p>
<p><a href="http://iq.lycos.de/home/landing/qa_flex/?trk_prtnr=google_fra&#38;utm_term=1&#38;kw=">Lycos</a></p>
<p><a href="http://de.answers.yahoo.com/" target="_blank">Yahoo clever</a></p>
<p><a href="http://de.ask.com/" target="_blank">Fragen Suchmaschine: Ask</a></p>
<p>sonst noch Fragen? Vielleicht hab ich ja die richtige Antwort? *g*</p>
<p><a href="http://wortundbild.files.wordpress.com/2008/05/leuchtfeuer.jpg"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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